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Schutz für Huni Kuin / UNKONTAKTIERTE Indigene im brasilianischen Amazonas

Jordao, Acre, Brasilien

Das Projekt des Living Gaia e.V. gibt den Huni Kuin, einem indigenen Stamm im brasilianischen Bundesstaat Acre, eine Stimme und unterstützt sie dabei, ihre Heimat, den Amazonas Regenwald zu schützen.

Jonatan Bürgermeister von Living Gaia e.V.
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Landeigentum für die Huni Kuin
Indigene Gruppen zu schützen und zu stärken, schützt auch den Regenwald. Satellitenbilder zeigen deutlich, dass nur die von Indigenen bewohnten Gebiete in Brasilien kaum Abholzung erfahren haben.

Brasiliens Wälder brennen
Der Amazonas ist das größte tropische Regenwaldgebiet der Erde. Doch die grüne Lunge unseres Planeten ist bedroht. In den letzten Jahren gab es mehr Waldbrände als je zuvor und jeden Tag gehen mehrere tausend Hektar Wald verloren.

Mit Folgen: Immer mehr Tierarten sterben aus, das Klima erwärmt sich und schon heute sind weltweit Wetterextreme zu spüren.

Wie Satellitenbilder zeigen, waren es bislang die von Indigenen bewohnten Gebiete, die wenig Abholzung erfahren haben. Das hat sich seit dem Regierungswechsel 2018 geändert.

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro gibt den Wald zur Ausbeutung frei und toleriert die illegale Abholzung zugunsten des kommerziellen Landbaus. Auch der Lebensraum der Huni Kuin ist in Gefahr.

Es ist noch nicht zu spät
Wir können etwas tun: Die beste Möglichkeit, die Huni Kuin und ihre Heimat, den Regenwald, zu schützen, besteht im privaten Landkauf.

Mit Eurer Spende können die Huni Kuin mit einem lokal gegründeten Verein bis zu 16.000 Hektar Land in der Gemeinde Jordão erwerben und für den Wald und seine Bewohner ein echtes Schutzgebiet schaffen.

Weitere Infos findet Ihr unter www.hunikuin.org