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Eine Innovation in der Jugendhilfe!

Ein Projekt von pasapa Mensch und Beruf e.V.
in Harzgerode, Deutschland

Junge Menschen bauen sanierungsbedürftige Denkmalobjekte in Ostdeutschland wieder auf. Sie bereiten sich durch diese praktische Arbeit auf ihrer berufliche Zukunft vor. Bis zur staatlichen Finanzierung sind 100.000 Euro vorzufinanzieren.

M. Schmidt
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Über das Projekt

Hier unser Projektvideo: https://youtu.be/PzMuydIZMxw

Wenn es um den Übergang zwischen Schule und Beruf geht, werden die Grenzen zwischen den Sozialsystemen (Jugendhilfe, Arbeitsförderung, Wiedereingliederung) oft zu unüberwindlichen Barrieren für die betroffenen Jugendlichen.

Die Zukunftsbaustelle setzt sich bewusst in diese Übergangs und Grenzregionen, um eine nachhaltige und umfassende Förderung junger Menschen zu ermöglichen.

Im Ostharz, einer Region mit viel Frustration und Resignation auch bei jüngeren Menschen, saniert der Verein pasapa Mensch und Beruf denkmalgeschützte baufällige Immobilien unter Mitwirkung ungelernter junger Menschen, die sich auf diesem Wege durch sehr vielfältige praktische Arbeit auf eine Ausbildung, das Leben im Allgemeinen und ihren Beruf vorbereiten.

Für dieses Geschäftsmodell gibt es innerhalb der Jugendhilfe noch kein Vorbild. Entsprechend dauern die Genehmigungsprozesse etwas länger, das später benötigte Personal muss aber jetzt bereits nachgewiesen werden.

Seit Mitte 2016 arbeiten wir bereits erfolgreich mit bisher 16 Jugendlichen auf unseren Baustellen und begleiten diese durch qualifizierte Pädagogen und Handwerker.

Ab Mitte 2019 können wir mit einer stabilen Finanzierung durch die Jugendhilfe und andere staatliche Quellen rechnen.

Bis dahin ist eine Lücke von rund 100.000 Euro zu überbrücken.
Bitte helfen Sie uns beim Brückenbau!