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Finanziert Garten der Begegnung

Der „Garten der Begegnung“ macht seinen Namen alle Ehre. Geflüchtete und Einheimische aller Altersklassen packen mit vereinten Kräften an, lernen sich kennen und erleben gemeinschaftlich die kleinen und großen Wunder der Natur.

B. Schwarz von Caritasverband für die Region Krefeld e.V.Nachricht schreiben

Für Dr. Dorothee Engers war es ein großes Anliegen, Einheimische und Neuzugewanderte in ihrer Wahlheimat Krefeld-Hüls ehrenamtlich an einem öffentlichen Ort zusammenzubringen. Für die begeisterte Hobbygärtnerin ergab sich der Weg dorthin fast von selbst, schnell entstand unter dem Projektmotto „Grün ist die Hoffnung“ die Idee eines Gemeinschaftsgartens, eines Gartens der Begegnung.

Wer die Gruppe um Dorothee Engers einmal begleitet, stellt schnell fest, dass die Hülser „Gemeinschaftsgärtner“ von diesem Projekt begeistert sind. Mit großem Eifer haben die Protagonisten eine verwilderte Fläche für ihre neue Bestimmung vorbereitet. Aus Paletten entstanden Hochbeete, und alte Reifen wurden zum Hort blühender Kräuterbiotope. Dabei folgt die Gestaltung des Gemeinschaftsgartens keinem starren Konzept. Es gibt kein „Muss“. Ständig entstehen neue Ideen, und jeder bringt sich in seinen ganz persönlichen Möglichkeiten ein. Das Konzept greift damit die Erfahrungen und Kompetenzen jedes einzelnen auf, bindet alle mit ein und macht sie zu gleichwertigen Akteuren. Zudem fördert die gemeinsame Arbeit den Austausch, die Abstimmung und das Ziehen an einem Strang.
    
Immer wieder kommen neugierige Passanten auf die Akteure zu, um sich nach dem Projekt zu erkundigen. Manche schließen sich der Gruppe kurzerhand an und machen mit. Der Tenor jedenfalls ist durchweg positiv. Alle begrüßen die ehrenamtliche Initiative von Dorothee Engers und ihren Mitstreitern. Und auch der Hülser Nachwuchs engagiert sich: So haben der städtische Kindergarten Mittelorbroich und die Astrid-Lindgren-Grundschule Pflanzen vorgezogen und diese vor Ort mit den Kindern eingepflanzt.

Der „Garten der Begegnung“ macht seinen Namen also alle Ehre, zieht im besten Sinne Kreise und lässt weitere Kontakte zwischen Einheimischen und Geflüchteten aller Altersgruppen entstehen.
             
Die Spenden kommen selbstredend ausschließlich und unmittelbar den Gemeinschaftsgärtnern zugute, damit dieses wunderbare Projekt weiterhin Menschen unabhängig von ihrer Hautfarbe, Herkunft und Religion zusammenführen kann.

Was wird benötigt?
Mitte Januar 2019 muss der geliehene, blaue Bauwagen, in dem die Gerätschaften verstaut sind, zurückgegeben werden. Als Ersatz schenkt der Eigentümer des blauen Bauwagens einen braunen Bauwagen. Der jedoch bedarf erheblicher Reparaturarbeiten. Momentan ist er noch zentimeterdick mit Hühnerdreck gefüllt. Eine Außenwand ist großflächig morsch und muss ausgetauscht werden. Zum Glück ist eine patente und sehr nette Schreinerin im Team, die die Renovierungsarbeiten koordinieren und betreuen könnte. Der finanzielle Bedarf an Materialien und evtl. Werkzeug beträgt etwa 800 Euro. Damit könnte das Team aus dem Bauwagen einen funktionierenden Geräteschuppen machen.

Eine zweite Notwendigkeit im Garten ist gut funktionierendes Gartengerät. Hier belaufen sich die Kosten auf etwa 250 Euro.