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Naturgegebenes Grundeinkommen

Naturgegebenes Grundeinkommen - Aus Naturressourcen unser aller Grundeinkommen generieren

M. Fielsch von BGE-Lobby gUG (haftungsbeschränkt) Nachricht schreiben

Habt Ihr Lust, eine oder mehrere Balkon-Solaranlagen (mit) zu finanzieren, oder habt Ihr ein schön sonniges Plätzchen für solch eine oder auch größere Anlagen?

Finanziert durch Finanzierungspaten und Sammeln von Spenden wollen wir soge­nannte Balkon-Photovoltaikanlagen (auch Balkonkraftwerke oder Guerilla-PV-An­lagen genannt) zur Verfügung stellen, um über die Energiekosteneinsparungen unser aller Grundeinkommen zu generieren. Balkon-Solaranlagen, auch z.B. für das Schuppendach oder im mobilen (Garten-)Einsatz, speisen den produzierten Strom über den ganz normalen Schukostecker(!) in das eigene Hausnetz ein. Das ist für den Anfang die einfachste Möglichkeit, um mit unserer Idee finanztechnisch relativ niederschwellig(ab ca. 280,- € für eine Anlage mit einem Solarpaneel)zu beginnen.

Die Finanzierungspaten* bzw. SpendensammlerInnen oder Spendenrekrutierer­Innen nehmen wir natürlich in unsere monatliche „Grundeinkommen für alle“-Aus­zahlung (derzeit noch als Mini-BGE) mit auf**. Verzichtet aber ein Finanzierungs­pate auf seine Auszahlung, nehmen wir dafür eine obdachlose*** bzw. finanziell hilfebedürftige*** oder eine vorgeschlagene Person, z.B. aus dem Familien- bzw. Freundeskreis, in die Auszahlung mit rein.
Gibt noch dazu ein Standortbesitzer alle Einsparungen komplett in die „Grundein­kommen für alle“-Kasse weiter, nehmen wir auch ihn bzw. nach und nach alle am Standort lebenden Personen in die „Grundeinkommen für alle“-Auszahlung mit auf.


*) Die Investition für eine Anlage mit einem Modul zahlt sich für den Finanzierungspaten in ein bis maximal zwei Jahren aus, wobei die Auszahlung des (Mini-)Grundeinkommens für den Paten bzw. die Patin immer weiter läuft.
**) Sobald mindestens eine Anlage finanziert werden konnte und betriebsbereit Strom liefert.
***) Damit führen wir im Prinzip das „Grundeinkommen von unten“ ein.

Sollten wir einmal in der Lage sein, sehr viel größere Anlagen finanzieren zu kön­nen, könnte überschüssiger Strom unter dem Label „Naturgegebenes Grundein­kommen“ auf dem freien Markt angeboten werden**** und dann gibt es ja auch noch die Windenergie.

****) Nicht über die althergebrachte viel zu geringe Einspeisevergütung.

Informationen zum Projekt findet man unter...
www.Naturgegebenes-Grundeinkommen.de

Dieses Projekt ist außerdem Teil einer entstehenden Grundrechteökonomie.