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IUVENTA - solidarity at sea

Im August 2017 wurde das Rettungsschiff IUVENTA in Italien beschlagnahmt. Die Crew hatte bis dahin über 14.000 Menschen aus Seenot gerettet. Jetzt wird gegen sie wegen "Beihilfe zur illegalen Einreise" ermittelt. Sie brauchen Deine Unterstützung!

Hendrik Simon von borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e.V.Nachricht schreiben

Über uns

Über 200 Freiwillige haben in insgesamt 16 Einsätzen zwischen Juni 2016 und August 2017 an Bord der IUVENTA gearbeitet. Auf jeder Mission haben sie ihre unterschiedlichen Fähigkeiten eingebracht.

Dieses gemeinsame Engagement hat es möglich gemacht, dass einige wenige Freiwillige mit geringen Ressourcen auf einem alten Fischerboot mehr als 14.000 Menschen aus Seenot retten konnten.

Nach der Beschlagnahmung der IUVENTA im August 2017 haben sich Ärztinnen und Maschinisten, Einsatzleiter und ehemalige Crew-Mitglieder zusammengeschlossen, um weiterhin für die Rechte von Menschen auf der Flucht zu kämpfen. Das Kollektiv IUVENTA – Solidarity at Sea wurde gegründet.
Weil das Rettungsschiff im Hafen festgehalten wurde, widmeten sich die IUVENTA Crews der Öffentlichkeitsarbeit, trafen Politiker und Lobbyisten, und unterstützten andere Organisationen wie Sea-Watch, Mission Lifeline und Sea-Eye.

Im Juni 2018 leitete die Staatsanwaltschaft Trapani, Sizilien, offiziell strafrechtliche Ermittlungen gegen Retter*innen – unter ihnen zehn Crew-Mitglieder der IUVENTA. Wo Solidarität zum Verbrechen wird, ist die Demokratie in Gefahr. Deshalb brauchen wir Deine Unterstützung.

IUVENTA – Solidarity at Sea…
…wir sind die zehn von den Ermittlungen betroffenen Crew-Mitglieder
…wir sind IUVENTA Crew-Mitglieder und das operationelle Team, das diese zehn Menschen unterstützt
…wir sind solidarisch mit allen Seenotrettungs-NGOs und der Seebrücke
…wir kämpfen gegen das Massensterben an Europas Außengrenzen und gegen die Kriminalisierung von Solidarität mit Migrant*innen
…wir fordern sichere Häfen, Menschenrechte und Bewegungsfreiheit für alle

Im Fall, dass wir die Prozesskosten von der Gegenpartei ersetzt bekommen, werden wir die Spendengelder für einen anderen satzungsmäßigen gemeinnützigen Zweck unserer Organisation verwenden.