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Lernförderung in der Otto Hahn Schule im Brennpunktbezirk Berlin-Neukölln

Individuelle Lernförderung und erlernen von respektvollem Umgang von SchülerInnen in einer Brennpunktschule in Berlin-Neukölln, in der 95% der SchülerInnen einen Migrationshintergrund haben. Projektträger: Stiftung des 1. FC Union Berlin

T. Maier von Stiftung des 1. FC Union Berlin Nachricht schreiben

In der Otto-Hahn-Schule, einer der Brennpunktschulen in Berlin-Neukölln, will die Stiftung des 1. FC Union Berlin durch individuelle Lernförderung - in den Fächern, Deutsch, Englisch und Mathematik - wirtschaftlich und sozial schwächer gestellte Schülerinnen und Schülern zum Schulabschluss führen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Unterstützung erfahren, die oftmals in der eigenen Familie und im Haushalt nicht möglich ist.  
Als Motivationshilfe und Dank für die erbrachten Leistungen erhalten die Schüler und Schülerinnen besondere Anerkennungen. Zum Beispiel kann das der Besuch eines Spieles des 1. FC Union Berlin im Stadion An der Alten Försterei oder die Besichtigung des Stadions bzw. des Nachwuchsleistungszentrums mit persönlicher Begegnung oder einem Fußballtraining mit dem Profifußballer Michael Parensen. 

Die Lernförderung erfolgt durch zwei LehramtsanwärterInnen, die den Unterricht begleiten und dann in einer 1:1 Betreuung in einem separaten Raum, parallel zum Unterricht, die Schüler unterstützen. Dabei wird auch auf ein respektvolles Miteinander und gutes Verhalten Wert gelegt. 
Die Lage an der Otto-Hahn-Schule in Neukölln ist dadurch gekennzeichnet, dass rund 95% der Schülerinnen und Schüler einen Migrationshintergrund haben und mehr als 2/3 von ihnen in einer Familie leben, die Transferleistungen vom Staat beziehen. Gerade in den nicht- deutschsprachfähigen Elternhäusern sind fundamentale Defizite im Fach Deutsch festzustellen. Diese Defizite führen auch zu mangelhaften Ergebnissen in den anderen Fächern. Die Finanzierung und Begleitung dieses Projektes übernimmt die Stiftung des 1. FC Union Berlin „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“.