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Gefängnisbesuch für Jugendliche zur Prävention in der JVA Bremervörde

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Wir arbeiten intensiv daran, unser JVA Projekt nun auch in der JVA Bremervörde anbieten zu können. Wir möchten auch den Jugendlichen in Niedersachsen die Möglichkeit geben, an unserem Projekt teilzunehmen - helfen Sie uns gern dabei.

V. Ruhe von Gefangene helfen Jugendlichen e.V.Nachricht schreiben

1996 hatten drei Inhaftierte der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel, genannt „Santa Fu“, die Idee zu einem Verein. Das Ziel: Insassen der JVA erhalten eine Aufgabe, indem sie im Bereich der Kriminal- und Gewaltprävention für Jugendliche arbeiten. Die Inhaftierten wollten andere junge Menschen vor einem ähnlichen Werdegang und einer Inhaftierung bewahren.

So wurde die Arbeit unseres Vereins auf zwei Säulen aufgebaut: Prävention und Resozialisierung.

Mit unserer Arbeit verhindern wir zum Einen kriminelle Karrieren von Jugendlichen, indem sie in unseren Projekten mit dem Knastalltag und den Biografien der Inhaftierten konfrontiert werden.
Zum Anderen unterstützen wir die Resozialisierung und die Wiedereingliederung der Inhaftierten in die Gesellschaft, indem sie bei uns aktiv und an unseren Projekten mitwirken können. Auf diese Weise leisten die Strafgefangenen einen gesellschaftlichen Beitrag und die kriminellen Karrieren von Jugendlichen sollen verhindert werden.

Unsere Projekte umfassen dabei ein weites Spektrum an Präventionsmaßnahmen:  Wir bieten Präventionsunterrichte für Schulklassen zu unterschiedlichen Themen wie Kriminalität, Gewalt, Drogen oder Mobbing. Darüber hinaus auch Projekte zur Suchtprävention, Anti-Gewalt-Trainings, pädagogisches Boxen, Deeskalationstrainings oder Multiplikatorenveranstaltungen beispielsweise für PädagogInnen oder LehrerInnen.

Unser Kernprojekt ist der Besuch einer Justizvollzugsanstalt mit auffälligen, bereits straffällig gewordenen oder gefährdeten Jugendlichen. Gemeinsam mit ihren BetreuerInnen verbringen sie einen Tag im Gefängnis. Dort bekommen sie nicht nur einen realistischen Einblick in das Leben hinter Gittern. Sie werden auch mit den Biografien der Gefangenen konfrontiert. Im Fokus stehen die Gespräche mit den Inhaftierten, die oftmals eine ähnliche Biografie wie die Jugendlichen haben und somit einen guten Zugang zu ihnen bekommen.
Gleichzeitig sollen auch die Klischees über Kriminalität und Knast aufgelöst werden, denn die Jugendlichen haben oft eine unrealistische Vorstellung davon, wie es im Knast wirklich ist.

Somit sollen die Jugendlichen sensibilisiert und mit möglichen Folgen ihres Handelns konfrontiert werden. Denn Knast ist nicht cool! 

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten

Dieses Projekt wird auch unterstützt über

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