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"Kümmerer" für Hochbetagte

Ehrenamtliche "Kümmerer" leisten unkomplizierte Unterstützung, etbalieren niedrigschwellige Angebote für alte Menschen. Hauptamtliche "Kümmerer" sind Ansprechpartner und Casemanager, ermitteln Hilfebedarfe, bauen ehrenamtliche Begleitung aus.

I. Lamp von ZAPUH Grenzland e.V.Nachricht schreiben

Die demographische Entwicklung in Deutschland schlägt besonders im ländlichen Raum zu Buche. Die Menschen sind 85 und älter - und oft ist der Partner genauso alt oder schon verstorben... Angehörige fehlen oder sind berufstätig. Und auch die Nachbarn sind alt...
Dann vereinsamen Menschen schnell. Dann fehlt ihnen aufgrund mangelnder eigener Mobilität sehr schnell die Möglichkeit, zur Teilhabe am Leben. Der Arztbesuch, der Gang zum Einkaufen, alles wird zum Problem. Und auch die eigenständige Organisation von Hilfen ist kaum machbar...
ZAPUH Grenzland möchte gerne die Arbeit als Hospizdienst auf alte und hochbetagte Menschen in der Region ausweiten. 
Dazu braucht es "Kümmerer", hauptamtliche Kräfte -  möglichst mit pflegerischem oder sozialpädagogischen Knowhow -, die   auf Anfrage Hausbesuche machen und Bedarfe erkennen und darauf eingehen. Eventuell ist der Ausbau eines eigenen Ehrenamts von Nutzen, das den alten Menschen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben hilft. Zumindest aber der Austausch von Menschen, die sich für alte und hochbetagte Menschen engagieren, den wir etablieren möchten.

Wir möchten Fortbildungen anbieten, um zum Umgang mit alten und an Demenz erkrankten Menschen besonders zu befähigen.

Wir möchten niedrigschwellige Angebote für alte und hochbetagte Menschen anbieten, um Kontakte untereinander und mit dem Hospizdienst zu fördern. 

Perspektivisch schwebt uns vor, Angehörigen zu ermöglichen, unbeschwert zum Arzt, zum Friseur, zum Einklaufen gehen zu können.

Das alles wollen wir in den nächsten Monaten auf den Weg bringen!

Um dies zu realisieren, werden wir nach dem Umzug in neue Räume im Februar 2019 in unserem neuen "Büro" eine kleine, wohnliche und bequeme Sitzecke für Gespräche einrichten und eine Büroecke -  Schreibtische sowie -stühle für die Koordinatorinnen des Dienstes - anschaffen.

Desweiteren brauchen wir Unterstützung bei Kosten für die Manpower des Dienstes, denn es entstehen Kosten etwa zum Reinigen der Räume oder für die Zahlung von Aufwandsentschädigungen an Engagierte oder als Referentenhonorare.

Wir brauchen Materialien, wie Flyer und Plakate, unsere Angebote zu veröffentlichen; auch das will finanziert sein.

Wir benötigen Unterstützung bei der Raummiete der Räume, in denen wir die Angebote realisieren.