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Bau einer Augenklinik in Kenia

Das Deutsche Blindenhilfswerk setzt sich seit vielen Jahren für die Verhütung von Blindheit ein und hilft vor Ort – dort wo Hilfe benötigt wird. Mit dem Bau der 8. Augenklinik in Kenia wird Tausenden Menschen augenmedizinisch geholfen.

Simone H. von Deutsches BlindenhilfswerkNachricht schreiben

 
Gemeinsam mit unserer langjährigen Partnerorganisation Salus Oculi Kenia (SOK) konnte im Oktober 2018 mit dem Bau der achten Augenklinik in Kerugoya, Kenia, begonnen werden.


WAS IST GEPLANT?

Bis Ende 2020 wird eine Augenstation in Kerugoya (rund 123 km nordöstlich von Nairobi entfernt) erbaut und eingerichtet. Kerugoya ist die Hauptstadt des Counties Kirinyaga, deren Bevölkerung aktuell keinen Zugang zu augenheilkundlicher Versorgung hat. Darunter sind etwa 4.000 erblindete Menschen und 62.634 Personen mit Sehbehinderungen und Refraktionsfehlern.


DIESEN MENSCHEN KANN MIT EINER BEZAHLBAREN BEHANDLUNG GEHOLFEN WERDEN – DENN IMMERHIN SIND ACHT VON ZEHN ERBLINDUNGEN VERMEIDBAR ODER HEILBAR.

Mit Ihrer Unterstützung können wir diesen Menschen bald helfen. Zu dem Bau einer solchen Augenstation gehören ebenfalls die Ausstattung mit medizinischen Geräten, die Einrichtung mit Möbeln, sowie die Finanzierung eines Grundstocks an Medikamenten.
Außerdem bilden wir während des Projektes Fachpersonal aus: Zwei junge Menschen machen eine Weiterbildung zum OCO (Ophthalmic Clinical Officer). Damit arbeiten sie dann knapp unter der Qualifikation eines Augenarztes, können aber beispielsweise einen Grauen Star operieren. Im Anschluss an diese Ausbildung werden sie  einmal pro Monat in die umliegenden Gesundheitszentren reisen. Dort geben sie ihr frisch erworbenes Fachwissen an die dort arbeitenden Gesundheitshelfer weiter. Dadurch können diese leichtere Erkrankungen oder Verletzungen fachgerecht behandeln oder an die Augenstation überweisen.


DURCH DIESE MASSNAHMEN KÖNNEN ERBLINDUNGEN UND SEHBEHINDERUNGEN DEUTLICH REDUZIERT UND VERMIEDEN WERDEN



Wir freuen uns auf die nächsten zwei spannenden Jahre mit diesem Projekt, welches in Zukunft vielen tausenden Menschen eine augenheilkundliche Versorgung ermöglichen wird. 

Wir freuen uns über die Kofinanzierung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), welches den Bau mit 75 % der anfallenden Kosten unterstützen wird.
Der Anteil von 25 % wird aus Spenden und freien Nachlässen des Deutschen Blindenhilfswerks finanziert.