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Zaun für das Kinderheim GEH in Kamerun - Sicherheit vor Gewalt

Das Kinderheim GEH ist Schauplatz gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Militär und Separatisten - Schießereien und Diebstähle sind an der Tagesordnung. Das Gelände muss eingezäunt werden, um die Kinder zu schützen.

Rebekka D. von Förderverein GEH e.V.Nachricht schreiben

Seit über zwei Jahren herrscht in den englischsprachigen Teilen Kameruns Bürgerkrieg. Separatisten kämpfen gegen das Militär, Zehntausende fliehen nach Nigeria und mehrere 100.000 sind im eigenen Land vertrieben. Täglich sterben viele Menschen, willkürliche Festnahmen und selbst das Töten von Frauen und Kindern sind dokumentiert.
Mehr dazu findet ihr hier: Politische Situation
 
Das Kinderheim liegt nahe Bamenda,  der Hauptstadt der englischsprachigen Region Nord-West.
Leider hat sich in diesem Viertel das Militär niedergelassen und die Separatisten haben sich in die Wälder rund um das Waisenhaus zurückgezogen.  
Da das Heim über eine recht große Fläche verfügt und nicht eingezäunt ist, liefern sich Soldaten und Separatisten nun auf dem offenen Gelände des Kinderheims Gefechte. Insbesondere nachts fallen Schüsse im „Garten“, alle Kinder schlafen zur Sicherheit gemeinsam im Wohnzimmer auf dem Boden. Die Hunde können das offene Grundstück nicht bewachen, da sie umgebracht werden und alle Habseligkeiten müssen nachts vor Dieben gesichert werden. 
Die Kinder sind traumatisiert und haben Angst! 
 
Zusätzlich wird Landraub betrieben (Nachbarn bauen auf dem Gelände des Heims bereits Häuser!) und Wasser ungefragt entnommen (das Kinderheim besitzt eine von zwei Quellen im Viertel). 
Am besten erkennst Du die Situation auf dem Grundriss des Geländes (Bildergalerie oder hier: Grundriss). 

Es fehlen etwa 750m Zaun, um das Grundstück komplett zu sichern. 
  • Teil A zur Straße hin braucht "nur" noch Tore als Verbindungen zwischen den losen Zaunelementen, die wir schon gebaut haben. 
  • Teil B ist dann besonders wichtig, da von dieser Seite die Separatisten auf das Grundstück gelangen.
  • Teil D schließt den zweiten großen Zugang über unbefestigtes Gelände.
  • Teil C besteht vorwiegend aus hohen Felsen und Wald, eine bauliche Herausforderung.

Da wir zeitgleich einen Hauslehrer finanzieren, um den Kindern Bildung zu ermöglichen, brauchen wir dringend Hilfe, um das Grundbedürfnis der Sicherheit zu gewährleisten!

Der Förderverein GEH entstand aus langjährigen, persönlichen Kontakten zum Kinderheim und wird von engagierten Mitgliedern u.a. im Raum Tübingen/ Reutlingen und der Schweiz getragen. Sister Ann, die Heimmutter, besuchte kürzlich den Verein in Kusterdingen und berichtete von der schlimmen Situation (nachzulesen hier: Bericht).

Dieses Projekt wird auch unterstützt über