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PEW - Typhoon Saison und Blechhütten - keine gute Kombi

Naval, Philippinen

PEW - Typhoon Saison und Blechhütten - keine gute Kombi

Naval, Philippinen

Für den Aufbau des Projektes werden Mittel benötigt. Wir haben bereits erste Häuser gebaut, die Familien zur Unterkunft zugeführt wurden. Ziel ist es nun ein Büro in Naval zu eröffnen um dort Jugentliche gezielt zu schulen für Ihre Arbeit bei PEW.

S. Clark von PEW International e.V. | 
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Über das Projekt

PEW verfolgt das Ziel, den von Armut und Elend betroffenen Menschen in den Philippinen neue Perspektiven und die Chance auf ein menschenwürdiges Leben zu bieten.
Um dies zu ermöglichen, ist es wichtig, die Menschen nicht nur mit Nahrung und Hilfsgutern zu versorgen, sondern Arbeitsplätze für sie zu erschaffen, mit denen sie sich selbst und ihre Angehörigen versorgen können!

Die Provinzen müssen für die Bevölkerung ein neues Maß an Attraktivität erreichen, damit die Menschen nicht mehr um jeden Preis in die großen Städte ziehen, wo sie nicht selten am Ende in der totalen Verarmung, Prostitution oder der Drogenabhängigkeit landen. Auf den Philippinen herrscht eine Armutsrate von rund 80 %, darunter 25% unterhalb der Armutsgrenze.

In demselben Land, das von traumhafter Natur und paradiesischen Küsten geprägt ist, versuchen einheimische Kinder mit allen Mitteln in der Suche nach Müll und Plastikschrott ihre Eltern zu unterstützen. Oftmals leiden Kinder an schweren Entzündungen und Verletzungen. Arme Menschen haben keine Aussicht auf eine ordentliche Krankenversorgung und so ist jeder Tag ein Kampf ums Überleben.

Die Mission von PEW basiert auf einer Vision von einem christlichen „Resort Village“ auf einer Insel in den Visayas. Das Resort soll Einheimischen, vor allem jungen Menschen dringend benötigte Arbeitsplätze bieten, mit denen sie sich und ihre Familien ernähren und ein besseres Leben bieten können.
Durch solide Arbeit zu einem angemessenen Lohn wären sie erstmals in der Lage, ihre Blechhütten durch Steinhäuser in naher Zukunft zu ersetzen. Dies ist die Basis fur ein sicheres Überleben beim nächsten Wirbelsturm oder Typhoon.

In diesem Resort sollen Unterkünfte für Reisegruppen entstehen, Versammlungs-räume, ein zentrales Kirchengebäude für die abendlichen Veranstaltungen sowie
zahlreiche wasser- und naturbezogene Attraktionen.

Ein Gedanke ist hierbei, christliche Gemeinden weltweit zu ermutigen, ihre
Bibelfreizeit zu einem attraktiven Preis in paradiesischer Natur abzuhalten. Die
Insel wird dabei mit ihrer Bevölkerung zweifach gesegnet, zum einen finanziell
durch entstandene Arbeitsplätze und zum anderen durch die Anbetung, den Lobpreis und die Verkündigung selbst.

Entlang des „Resort Village“ sollen offizielle Gebäude wie ein Krankenhaus,
ein Convention Center, eine Bibelschule, ein Obdachlosenheim für Kinder, eine
Kindertagesstätte zur Betreuung der Kinder von Angestellten, sowie zahlreiche
Restaurants und Geschäfte entstehen.

Der nahe gelegene Flugplatz soll ausgebaut werden, um eine einfache Verbindung nach Manila zu schaffen. Reisegruppen sollen somit innerhalb eines Tages aus der ganzen Welt anreisen können.

Das „Resort Village“ selbst erstreckt sich dann vom Strand bis hinauf zum Ansatz der Vulkanberge an einem flachen Abhang auf über 25 Hektar Land welches über 1000 jungen Menschen Arbeit geben wird.

Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020