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Jamel rockt den Förster 2019 - Rockfestival für Demokratie und Toleranz

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Eure Spende ermöglicht das Festival als friedliche und lustvolle Demonstration für Demokratie und Menschenrechte und unterstützt den Widerstand der Lohmeyers gegen Rechtsradikale und -populisten.

B. Lohmeyer von Grünes Forum Selbstverwaltung Förderverein e. V.Nachricht schreiben

Mit Rockmusik gegen rechtes Gedankengut
Das Mecklenburgische Dorf Jamel ist von Neonazis gezielt als „nationalsozialistisches Musterdorf“ besiedelt worden. Das Festival bedeutet seit 2007 Gegenwehr gegen diese Vereinnahmung und soll den Nazis demonstrieren, dass ihnen „demokratischer Gegenwind“ entgegen bläst. Auch 2019 soll »Jamel rockt den Förster« seinen Besucher*innen wieder eine entspannte Art des zivilgesellschaftlichen Engagements gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und völkischen Nationalismus bieten. Denn langfristige Strategien sind nötig, um dem gefährlichen Agieren der Nazis und Rechtspopulist*innen entgegenzuwirken.

Kreative Zivilcourage
Birgit und Horst Lohmeyer, die Initiatoren des Festivals, bewohnen seit 2004 den ehemaligen Forsthof in Jamel und sind die einzigen Dorfbewohner*innen, die sich offen gegen die menschenfeindliche Ideologie ihrer Nachbarn aussprechen. Mit  Kulturveranstaltungen, wie dem Rockfestival "Jamel rockt den Förster" (www.forstrock.de), bringen sie Öffentlichkeit ins Dorf, thematisieren die Gefahren des Rechtsterrors und schärfen die Wachsamkeit von Bürger*innen und Politiker*innen.

Mecklenburg bleibt bunt
Am Wochenende vom 23.-24. August 2019 werden die 1500 Besucher*innen auf dem Gelände des Jameler Forsthofs den Bands auf der großen Waldbühne lauschen, sich in Workshops und an Infoständen von gesellschaftlichen Initiativen informieren und weiterbilden und - vor allem - Spaß haben und dabei gleichzeitig demonstrieren, dass Mecklenburg ein vitaler Ort (multi-)kulturellen Lebens ist. Die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns Manuala Schwesig und die MV-Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider sind die Festival-Schirmherrinen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Ohne Moos nix los
Ein Festival kostet: Aufwandsentschädigungen für Musiker*innen und Helfer*innen, Sicherheitspersonal, Sanitäranlagen, Bühnen-, Licht- und Tontechnik, Hotels für die Künstler*innen, Absperrzäune, Zelte, Versicherungen, Werbung und und und. Nach dem Auftritten von so spektakulären Künstlern wie den Toten Hosen, Die Ärzte, Kraftklub, Beatsteaks sowie Herbert Grönemeyer in den Vorjahren wird auch für 2019 wieder ein exquisites Line-up zusammengestellt. Dies wirft - auch wenn die Bands auf ihre übliche Gage verzichten - immense Mehrkosten bei der Technik auf. Das Festival trägt sich, da nicht-kommerziell und ehrenamtlich organisiert, nicht selbst. Der Eintrittspreis liegt bewusst deutlich unter den festivalüblichen Preisen, um gerade auch jungen und/oder gesellschaftlich benachteiligten Menschen die Teilnahme zu ermöglichen. Außerdem wollen wir den vielen freiwilligen Helfer*innen eine geringfügige finanzielle Anerkennung erweisen. Das Festival finanziert sich fast komplett durch Spenden und Sponsoring sowie aus den Eintrittsgeldern.

Gerade die Kontinuität unseres Projekts ist seine Stärke!
Nur mit eurer Unterstützung kann "Jamel rockt den Förster" stattfinden! Eine Spende für unser Festival ist eine symbolische "Demokratieaktie"! 

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten