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Helfern helfen - Nachsorge für Einsatzkräfte Feuerwehr und Rettungsdienst

Wir möchten ein Team von Menschen aus dem Rettungsdienst und den Feuerwehren und weiteren Helfern ausbilden, die Einsatzkräfte nach belastenden Einsätzen in unserem Landkreis betreuen, um spätere Belastungsstörungen zu vermeiden und vorab zu schulen.

A. Kopp von Evangelischer Kirchenbezirk TübingenNachricht schreiben

Manchmal brauchen Einsatzkräfte, Feuerwehren und Rettungsdienste, Helfer vor Ort, und ehrenamtliche Rotkreuthelfer– also Menschen, die anderen helfen - selbst konkrete Hilfe nach belastenden Einsätzen.

Ein mögliches Beispiel:
Was zunächst wie ein normaler Verkehrsunfall auf der Anfahrt angesagt wurde, entpuppt sich schon beim Eintreffen als echte Herausforderung. Tote sind zu beklagen, ein Kind wird vermisst und muss gesucht werden, ein Elternteil wird vom Rettungsdienst reanimiert
Die Einsatzkräfte befürchten das Schlimmste. , Löscharbeiten müssen getätigt werden. Nach dem Einsatz ist das eigene Weltbild nicht mehr wie das vorherige, es fällt schwer das Erlebte zu verarbeiten, den normalen Arbeitsalltag für die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrlern und Rettungsdienstlern wieder auf zunehmen. Manchmal, ja manchmal ist es einfach zu viel.

Nach belastenden Einsatzerfahrungen können und wollen wir verstärkt durch Einzel- und Gruppengespräche Verarbeitungsmöglichkeiten strukturiert, schnell und kostenfrei anbieten, um möglichen posttraumatischen Belastungsstörungen entgegen zu wirken.

Das Team wird gerade erstmalig in unserem Landkreis aufgebaut!
Dazu bilden wir innerhalb unserer ökumenischen Notfallseelsorge ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern, ehrenamtliche Rotkreuzhelferinnen und -Helfer, sowie Rettungsdienstmitarbeitende aus, um mit Notfallseelsorgern gemeinsam ihren Kameradinnen und Kameraden zu unterstützen.   

Dieses Projekt wird auch unterstützt über