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Straßenfußball für alle!

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Straßenfußball kann die Welt verändern? Vielleicht nicht immer und überall, aber ohne Straßenfußball ist der Alltag in der "Flüchtlingsunterkunft Neuenfelder Fährdeich" für unsere Teilnehmer grau und ohne Struktur.

J. Ungerer von Nestwerk e.V.Nachricht schreiben

Straßenfußball, und Wo?
Seit fast 12 Monaten findet für die Kinder der Wohnunterkunft für Geflüchtete in Hamburg-Neuenfelde ein Straßenfußballangebot statt. Jede Woche kommen wir für drei Stunden in die Unterkunft. Immer mit dabei zwei kleine Tore und ein Ball. Und schon kann es losgehen.
Wie genau?
War es am Anfang noch etwas ruppig und chaotisch, konnten wir nach wenigen Wochen bereits kleine Turniere nach den football3  Prinzipien umsetzen. Es wird bei uns in geschlechtergemischten Teams gespielt, fairplay wird ebenso wie geschossene Tore bewertet und ist entscheidend für das Endergebnis. Es gibt Spielbeobachter und wir besprechen die Spiele hinterher, dabei wird das Endergebnis gemeinsam bestimmt.
Was lernen die Kinder dabei?
Eine ganze Menge:  Aufeinander achtgeben, dass Spaß am gemeinsamen Spiel wichtiger ist als gewinnen, Worte besser geeignet sind Konflikte zu lösen als Fäuste, Empathie und Mitgefühl. Und auch ein Stück Demokratie im kleinen Maßstab. Wir vermitteln für das Zusammenleben und geben Struktur in dem improvisierten Alltag der Unterkunft. Nicht zuletzt wird auch die deutsche Sprache durch das verbale Auseinandersetzen trainiert. Dass Mädchen und Jungs mittlerweile ganz selbstverständlich miteinander im Team spielen zeigt uns, dass es funktioniert.
Was wird benötigt?
Das Geld aus dem Hamburger Integrationsfond ist Ende des Jahres 2018 aufgebraucht. Aber es soll weitergehen im nächsten Jahr.
Dafür benötigen wir Eure Unterstützung!
 

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