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Unterstütze unsere Kampagne für ein Amalgam-Verbot ab 2020

Unterstützen Sie unsere Kampagne für ein Amalgam-Verbot ab 2020. Amalgamfüllungen bestehen zu 50% aus hochgiftigem Quecksilber und haben in der modernen Zahmedizin nichts mehr zu suchen. Ausreichend Alternativen sind vorhanden.

F. Schulze von IG Umwelt Zahn MedizinNachricht schreiben

Umweltmediziner stellen bei Patienten mit chronischen Erkrankungen immer häufiger hohe Schadstoffbelastungen fest und fordern einen besseren Schutz der Bevölkerung.  Ein häufige Ursache ist hochgiftiges Quecksilber.

Nach Angaben der Vereinten Nationen ist  die Verbreitung von Quecksilber in der Umwelt stark angestiegen. Hohe Dosen können tödlich sein, aber auch relativ geringe Mengen können bereits schwerwiegende Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Quecksilber und seine Verbindungen schaden dem zentralen Nervensystem, der Niere, Leber, Schilddrüse, Augen, Zahnfleisch, Haut und sie stören das Immunsystem. Sie können Tremor, Lähmungen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und emotionale Schwankungen verursachen. 

Im Zuge eines ersten internationalen Abkommens zur Eindämmung de Quecksilberemission (der Minamata-Konvention) werden daher ab 2020 die meisten quecksilberhaltigen Produkte verboten. 

Es darf nicht sein, dass quecksilberhaltige Amalgamfüllungen von dieser Regel ausgenommen werden sollen, denn:

1. Amalgam ist Sondermüll

Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber, einem der giftigsten Elemente der Erde. Es ist ein Füllmaterial, das als Sondermüll entsorgt werden muss und schädlich für die Umwelt ist. 

2. Das Gesundheitsrisiko ist bekannt

Zwi­schen der Zahl der Amalgamfüllungen, die eine Person aufweist und dem Grad ihrer Quecksil­ber-Belastung besteht ein Zusammenhang und seit dem 01.07.2018 ist Amalgam in der EU für Kinder unter 15 Jahren und schwangere sowie stillende Frauen verboten. 

3. Es gibt ausreichend alternative Möglichkeiten

Zahnärzte sind nicht mehr auf Amalgam angewiesen. Neue, günstige, effektive und gut verträgliche Materialien sind bereits auf dem Markt. 

4. Fortschrittliche Länder haben Amalgam bereits verboten

Während in Deutschland Amalgam noch tonnenweise verwendet wird, wird in Norwegen und Schweden bereits seit 2008/09 komplett darauf verzichtet.

5. Es darf nicht sein, dass Amalgam in Deutschland aufgrund von finanziellen Interessen der Zahnärzte weiterhin erlaubt bleibt und das Vorsorgeprinzip im Interesse der Gesundheit missachtet wird.

Daher haben wir eine Kampagne gestartet mit der wir die Bundesregierung auffordern, ein generelles Amalgam-Verbot ab 2020 in Deutschland zu beschließen.
Bis zum 01. Juli 2019 muss die Bundesregierung im Zuge der Verordnung (EU)2017/852 seinen Plan darüber vorlegen, wie die Verwendung von Amalgam in Deutschland weiter verringert werden soll.

https://www.youtube.com/watch?v=BZU8tQeRxHI