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NoSE - No Suicidal Exit - Aktionsplattform für Suizidprävention

NoSE - No Suicidal Exit ist eine Aktionsplattform, auf der in künstlerische Weise mittels Filmen, Fotos und Bildern dem Tabuthema Suizid begegnet werden und ein Beitrag zur Entstigmatisierung geleistet werden soll.

S. Lange von Stigma e.V.Nachricht schreiben

NoSE steht für No Suicidal Exit 
 
Aufgrund von persönlichen Erfahrungen und aus der Überzeugung heraus, gesellschaftliche Probleme zu erkennen und zu adressieren, wurde von uns in Kooperation mit dem in Osnabrück ansässigen und gemeinnützigen Verein Stigma e.V. die Aktionsplattform NoSE - No Suicidal Exit initiiert. 
 
Die Initiative stammt von dem Autor, YouTuber und Betroffenen-Experten Stefan Lange, der sich seit Jahren in der Suizidprävention engagiert und zudem Gründungsmitglied von Stigma e.V. ist.

Webseite Stefan Lange: https://www.stefan-lange.ch/
  
Projektziel 
 
Mit einem Team wollen wir mit Kurz-Filmen (Videos) und anderen Kunstformen auf ein gesellschaftliches Tabuthema aufmerksam machen: Suizid. Über das Thema spricht man nicht, die Themen Tod und Trauer werden verdrängt. Das Problem ist, dass Betroffene Angst haben, sich zu öffnen. Das Umfeld findet nicht den Mut und die richtigen Worte, um sich Betroffenen zu nähern und dem Gros der Gesellschaft mangelt es an Empathie und Verständnis für das Thema. 
 
Die Barriere, die es zu durchbrechen gilt, ist die mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, darüber zu reden. Das Sich-Öffnen ist aber ein entscheidender und wichtiger Schritt für die Hilfe von Betroffenen. Daher ist die zentrale Botschaft in allen Videos: 
 
Rede darüber, denn Reden kann Leben retten! 
  
Motivation 
 
Die Zahl der Toten durch Suizid pro Jahr in Deutschland ist höher als die Anzahl der Toten durch Verkehrsunfälle, Drogen und AIDS zusammen. Das wollen wir ändern und mit unseren Filmen einen Beitrag zur gesellschaftlichen Bewusstseinsbildung leisten. 
 
Aus der #redenkannlebenretten – Serie haben wir 3 Videos produziert (3 weitere sind in Planung), die mit eingängigen Slogans zum Nachdenken, und damit auch zum Reden auffordern sollen. Der Appell richtet sich in dieser Serie primär an die Betroffenen, aber auch das Umfeld soll auf die Thematik aufmerksam gemacht werden. 
 
Dieses Projekt wurde gefördert durch die Stiftung der Sparkasse Osnabrück.
 
Mittelfristig soll sich das Project NoSE zu einer Plattform weiterentwickeln, auf der mit weiteren Filmen und Aktionen künstlerisch mit dem Tabuthema Suizid umgegangen wird. Auf diese Art und Weise soll ein Beitrag zur Bewusstseinsbildung und Entstigmatisierung geleistet werden. Für den Ausbau der Aktionsplattform wollen wir Spendengelder sammeln.

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