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Beendet Obdachlosenhilfe in Japan

Osaka-Shi, Japan

Beendet Obdachlosenhilfe in Japan

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Das japanische Diakoniezentrum „Kibo no le" kümmert sich um Notunterkünfte sowie die Versorgung von Menschen und Obdachlosen, die aus Angst vor einer radioaktiven Verseuchung in den Süden des Landes geflohen sind.

C. Grauer von Arbeitskreis Japan (Ev. Landeskirche Braunscheig)Nachricht schreiben

Der Arbeitskreis Japan der Ev. Luth. Landeskirche Braunschweig und Diakonie Braunschweig bitten um Spenden für die Erdbebenopfer in Japan. Die Gelder sollen dem Diakoniezentrum „Kibo no le" der japanischen Evangelisch-Lutherischen Kirche in Osaka zugute kommen. Das Diakoniezentrum kümmert sich unter anderem um Notunterkünfte sowie die Versorgung von Menschen, die aus Angst vor einer radioaktiven Verseuchung durch das havarierte Atomkraftwerk Fukushima in den Süden des Landes geflohen sind.

„Auch wenn die Lage zurzeit noch unübersichtlich ist, gehen wir davon aus, dass in den nächsten Wochen Notunterkünfte und Lebensmittel für entwurzelte oder geflüchtete Menschen benötigt werden", sagt Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer, als Ökumenereferent zuständig für die internationalen Kontakte. Die Landeskirche Braunschweig pflegt seit mehr als vierzig Jahren eine Partnerschaft mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Japan.

Der „Arbeitskreis Japan" der Landeskirche hat in einer aktuellen Sitzung die Lage in Japan beraten und empfiehlt die Spenden zugunsten des Diakoniezentrums. Dort könnten Menschen aufgenommen und versorgt werden, betont der Vorsitzende, Diakon Bodo Walther (Wolfenbüttel). Benötigt würden Decken, Hygieneartikel und Lebensmittel. Die Mitarbeitenden von Kibo no le wollen die Hilfsgüter vor Ort beschaffen und verteilen.

Nach Abschluss der Aufräumarbeiten ist darüber hinaus für zwei Kirchengemeinden im Katastrophengebiet von Sendai Hilfe bei der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln sowie die Einrichtung eines Mittagstisches geplant. Außerdem sollen die Gemeinden beim Wiederaufbau der zerstörten Häuser unterstützt werden.