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Vergiss deinen Namen nicht - Ausstellung über die Kinder von Auschwitz

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Sie heißen Dagmar, Barbara, Eduard, Yehuda, Channa oder Dascha – sie sind die Kinder von Auschwitz. Alwin Meyer hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ihre Geschichte zu bewahren und zu erzählen. Wir zeigen ihr Schicksal in einer Ausstellung.

S. Takacs von Dietrich - Bonhoeffer - GemeindeNachricht schreiben

"Vergiss deinen Namen nicht - Nur wessen Namen vergessen ist, ist wirklich tot"

Sie heißen Dagmar, Barbara, Ewa, Viktor, Eduard, Kola, Yehuda, Channa oder 
Dascha – sie sind die Kinder von Auschwitz. Alwin Meyer hat es sich zur 
Lebensaufgabe gemacht, ihren Namen und ihre Geschichte zu bewahren und 
zu erzählen. Über Jahrzehnte hat er weltweit nach den „Kindern 
von Auschwitz“ gesucht, mit ihnen und ihnen nahestehenden Menschen 
lange Interviews geführt und ihr Vertrauen gewonnen. Daraus entstanden 
ein Buch und eine Ausstellung „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von 
Auschwitz“. 
Anläßlich der diesjährigen ökumenischen Friedensdekade und des Gedenkens 
an 80 Jahre Novemberpogrom zeigen die Nordstadtgemeinden der Tübinger Evangelischen Gesamtkirchengemeinde, die Dietrich-Bonhoeffer- und die Martinsgemeinde vom  3. – 24. November 2018 diese  Ausstellung in ihren Räumen.

Die Eröffnung wird am 3.11. um 11 Uhr in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche und am 4.11. um 11.15 Uhr in der Martinskirche in Anwesenheit des Ausstellungsmachers sein. Insgesamt 38 große Tafeln bringen das Schicksal der Kinder von Auschwitz vor Augen.
Der Autor, Ausstellungs- und Filmemacher Alwin Meyer hat über Jahrzehnte nach den Kindern von Auschwitz gesucht, mit ihnen gesprochen und ihr Vertrauen gewonnen. Viele erzählten dem Cloppenburger Autoren zum ersten Mal vom Lagerleben, von einer Kindheit, in der der Tod immer präsent und nie natürlich war.
Zu der Ausstellung haben wir in beiden Kirchen ein kleines Begleitprogramm mit thematischen Gottesdiensten, Konzerten und Vorträgen organisiert. 
Solche wichtigen Ausstellungen sind Zeitdokumente, die immer wieder diskutiert und gezeigt werden müssen. Geradeheute ist es wichtig, sich mit der Vergangenheit immer wieder auseinander zu setzen. Rechtsgerichtetes und nationalistisches Gedankengut hält Einzug in unsere Gesellschaft und Tabus, die lange galten, werden aufgelöst. Wir wollen mit dieser Ausstellung an die Folgen des nationalsozialistischen Regimes erinnern und gleichzeitig sensibilisieren für Toleranz und Mitmenschlichkeit.
Transport, Werbung und Rahmenprogramm sind kostenintensiv, gerne wollen wir auch Schulklassen ermöglichen, mit dem Ausstellungsmacher zu diskutieren. Wir bitten daher um Spenden für diese Ausstellung und für die Schulbesuche, die Herr Meyer gerne durchführt.


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