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medizinische Basisversorgung in der Andenregion Ecuadors

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Die ecuadorianische Organisation "Omar Mosquera" reist mit ecuadorianischen, deutschen und spanischen Ärzten und Freiwilligen in entlegene Dörfer in den Hoch-Anden, um dort basismedizinische Versorgung für die Andenbevölkerung vor Ort zu leisten.

C. Kasner von UnifiedForHealthNachricht schreiben

Jedes Jahr kommen einige Freiwillige aus Deutschland und Spanien zusammen und reisen nach Riobamba, um dort die wunderbare Initiative von Herrn Omar Mosquera zu unterstützen. 

Omar Mosquera reist mit ecuadorianischen, deutschen und spanischen Ärzten in entlegene Gemeinden im Anden-Hochland von Ecuador. In diesen Gebieten ist die medizinische Versorgung meist äußerst schlecht; oft müssen die Menschen einige Kilometer zu Fuß zurück legen, um überhaupt in die Nähe eines Gesundheitszentrums zu kommen. Häufig fehlt das Geld die Reise anzutreten oder Felder und Tiere können nicht zurückgelassen werden. 

Aus diesem Grund hat Omar Mosquera eine kleine Organisation gegründet, die direkt in diese Dörfer fährt und vor Ort Kinder, Alte und kranke Menschen untersucht und wenn möglich direkt behandelt. Ist dies nicht der Fall werden Transporte in die nächst größere Stadt, meist Riobamba organisiert. 

Zudem geht er mit freiwilligen Studierenden in Schulen und klärt dort Kinder und Jugendliche über Ernährung, Trinkwasser, Hygiene und Verhütung auf. Diese Arbeit ist immens wichtig, da dies oft Ursprung von Erkrankungen ist. Mit anschaulichem Material haben die Schüler und die Freiwilligen eine gute gemeinsame Zeit und das Lernen macht Spaß. Dieser Austausch wird im Rahmen des Public Health Austausches von der bvmd (Bundesvertretung für Medizinstudierende e.V.) und Unified for Health unterstützt.

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