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Kunst braucht Freunde - hilf der Galerie Kunstreich und den Künstlern!

Ich habe 1.437,50 € Spendengelder erhalten

Stephan A. S.
Stephan A. S. schrieb am 12.03.2019

Wir haben das Spendenziel mit 29% von insgesamt benötigten 5.000 Euro zwar bei weitem nicht erreicht, dennoch sind wir glücklich über etliche Spenden, die uns ungemein weiterhelfen: 17 liebe Menschen haben uns seit Juli 2018 insgesamt 1.440 Euro gespendet (z.T. über die Verdopplungsaktion der Sparkasse Allgäu) – tausend Dank dafür und für das Vertrauen in unsere Arbeit für mehr Kunst und Kultur in der Region!  
 
Mit dieser Summe im Kreuz haben wir uns entschlossen, die Kostenumlage an die Künstler für eine Ausstellung deutlich und ab sofort auf ein Minimum von 100 Euro zu senken. Den großen Rest der Kosten (für Werbung, Miete, Nebenkosten, Versicherungen etc.) kann dank dieser Gelder der Verein artig e.V. tragen, womit z.B. die Galerie für Künstler auch von jenseits des Weißwurstäquators mit höheren Transportkosten umso interessanter wird. Denn eines sollten Künstler niemals: Erst Kunst auf eigene Kosten schaffen – und dann noch dafür zahlen, wenn sie diese ausstellen, also uns ihre Werke zeigen. Sobald nun ein Künstler dank ihrer/seiner Ausstellung im Kunstreich un- oder mittelbar ein Werk verkaufen konnte, hat sich diese kleine Kostenumlage für ihn gelohnt. Und: Sie hat sich gelohnt für uns alle, die wir mehr Kunst im Allgäu sehen und erleben wollen.
 
Diese wertvollen Spenden kommen also den ausstellenden Künstlern zugute, da wir uns entschieden haben, diese nicht für die Infrastruktur (also z.B. für Beleuchtung, Wandfarben zur Instandhaltung oder ähnliches) zu verwenden, sondern damit die laufenden Betriebskosten mehrheitlich (bzw. noch mehr als bisher) selbst zahlen zu können.

Wenn also einmal Künstler aus Hamburg, Leipzig oder Berlin in der Galerie Kunstreich zu sehen ist: Dann wird das daran liegen, dass wir diesen, wenn auch nicht die Arbeit, aber zumindest die Transportkosten für deren Werke zahlen konnten, statt weiterhin Kostenumlagen verlangen zu müssen. Denn Kunst kann nur dann „funktionieren“, wenn entweder wie in früheren Jahrhunderten Mäzene oder heute die Gesellschaft, also wir alle wollen, dass mehr passiert, als dass man bis 20 Uhr noch shoppen oder sich danach vom Fernsehen berieseln lassen kann.  

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