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Mein Jahr als Assistenzlehrer in Namibia

Ich gehe in Form eines Freiwilligendienstes nach Namibia und arbeite dort als Hilfslehrer in einer kleinen Stadt an einer Grundschule.

Levi W. von DRK in Hessen Volunta gGmbHNachricht schreiben

Ich bin seit dem 11. August in Namibia, um hier ein Jahr lang als Hilfslehrer an der Ebenhaeser Primary School in der kleinen Stadt Karibib zu arbeiten. 

Ich bin mit der Organisation Volunta, die zum hessischen Roten Kreuz gehört in Namibia. Dabei werden die durch mich anfallenden Kosten für Volunta zu 75% vom Staat finanziert. Die übrigen 25% muss die Organisation selber tragen. Da sich Volunta selber über Spendengelder finanziert wird man als Freiwilliger gebeten, die durch den eigenen Aufenthalt anfallenden Kosten in Form von Spenden beschaffen.
Ihr als meine Spender nehmt durch eure Spende Anteil an diesem tollen Projekt und ermöglicht, dass es auch weiterhin fortgeführt werden kann.
Damit ihr Anteil nehmen könnt möchte ich euch regelmäßig von meinen Ertfahrungen und Erlebnissen berichten.

06.08.18
Nächsten Freitag, am 10. August 2018 geht es von Frankfurt aus los. Dann fliege ich mit den 34 anderen Freiwilligen von Volunta über Johannisburg nach Windhuk. Ich freue mich schon sehr auf die Ankunft in Namibia und bin auch schon ziemlich aufgeregt.

02.09.18
Ich bin jetzt seit drei Wochen hier und habe schon sehr viel gesehen. Seit wir angekommen sind, sind in Namibia Schulferien, daher kenne ich die Schule bis jetzt nur ohne Schüler, aber die Lehrer sind sehr nett und im lehrerzimmer herrscht gute Stimmung. Ab morgen geht die Schule los und wir werden darauf vorbereitet im nächsten Trimesteer, also ab Januar Mathe zu unterrichten.

Ich habe meine Ferien auch schon genutzt um ein bisschen zu reisen und andere Freiwillige zu besuchen. Ich war schon bei anderen Freiwilligen in Windhuk, der Hauptstadt von Namibia und in Swakopmund, einer größeren Stadt an der Küste. Diese Städte sind von Karibib gut zu erreichen, da es genau in der Mitte liegt. 
Um dorthin zu kommen geht man hier zur Tankstelle, weil dort Leute warten, die einen für Geld mitnehmen. Man versucht immer ein bisschen zu verhandeln um möglichst wenig zu bezahlen, aber ungefähr zahlt man umgerechnet zwischen 5€ und 7€ für zwei Stunden fahrt.

Letzten Freitag haben ich und zwei Mitfreiwillige uns ein Auto gemietet um in den Norden zu einem anderen Freiwilligen zu fahren, der bei Africat arbeitet. Er arbeitet dort im "Busch" für seine Organisation, welche sich mit Löwenschutz beschäftigt. Dort haben wir eine gratis Safari bekommen, bei der wir Giraffen, Zebras, Affen und einige Antilopenarten gesehen haben.