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Schulbildung in Nepals abgelegenen Bergen ermöglichen

Lo Manthang, Nepal

Schulbildung in Nepals abgelegenen Bergen ermöglichen

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Ein Schulplatz an der Lo Kunphen Medical School in der abgelegenen Bergregion Mustang soll Schulbildung und spätere Tätigkeit in der Gesundheitsfürsorge durch tibetische Medizin für Kinder armer Familien ermöglichen.

J. Mangold von ARAGUA e.V.Nachricht schreiben

Aktuell: Der Schulbetrieb geht nach den Erdbeben im April und Mai 2015 weiter. Die Schäden sind dank der Spenden repariert. Die aktuelle Situation mit den Grenzblockaden, massiven Preissteigerungen und Knappheit vieler Produkte setzt dem Schulleiter aber zu.
Da die Zahl der Amchis, der tibetischen Mediziner immer geringer wird haben die Brüder Amchi Gyatso und Tenzin Bista vor 12 Jahren eine Schule in Lo Manthang, Mustang, gegründet. Die Lo Kunphen Medical School ermöglicht Schulbildung im tibetischen Kulturrahmen von 1.-10. Klasse. Darüber hinaus findet in den Klassen 9-10 eine staatl. anerkannte Berufsausbildung zum Community Medical Assistant in tibetischer Medizin statt. Damit soll vor allem für Kinder armer Familien eine Schulbildung ermöglicht werden und nachhaltig die Gesundheitsfürsorge der abgelegenen Bergregionen verbessert werden. Die Familien leisten einen kleinen Eigenbeitrag in Form von Essens- und Holzspenden, können sich aber kein Schulgeld leisten. Es werden vor allem Kinder aufgenommen, die von ihren abgelegenen Heimatdörfern gar keine Schule besuchen könnten und auf eine Internatsbetreuung angewiesen sind. Die Schule ist ein reines non-profit-Unternehmen und Spender und Sponsoren werden benötigt, um den Schülern die Ausbildung dort zu ermöglichen. Ein Schulplatz kostet nur 2€ am Tag. Das sind 360 € im Jahr für Essen, Unterkunft, Kleidung, Kosmetikartikel und medizinische Versorgung sowie 360€ für Lehrergehälter, Schulmaterialien, Schuluniform und laufende Kosten des Schulbetriebes. Sie helfen mit Spenden, dass eine Schülerin dort eine Ausbildung bekommen kann. Sie spenden auch zur Verbesserung der wirklich höchst einfachen Lebensbedingungen der Schüler in dem Lehmhaus auf fast 4000m Höhe durch Aufbesserung der Toiletten, Fußböden, Beleuchtung u.ä.