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Medical Help-Doc Mobile hilft mit ehrenamtlichen Medizinern in Griechenland

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Wir entsenden medizinisches Fachpersonal in Krisengebiete. Zur Zeit sind wir in Griechenland und in Bangladesh aktiv. Wir benötigen dringend Spenden, um Medikamente zu kaufen und Rettungswägen zu betreiben

K. Wittstock von DocMobile – Medical help e. V.Nachricht schreiben

11.046 Menschen flohen bis Ende November in 2017 aus der Türkei (lt. UNHCR), über das Mittelmeer und erreichten die griechische Insel Lesbos. Das einstige Urlaubsparadies für Europäerinnen und Europäer ist zu einem der wichtigsten Fluchtpunkte, insbesondere für syrische und afghanische Geflüchtete geworden. Nach der Wirtschaftskrise trifft Griechenland nun eine der größten, gemeinsamen Herausforderungen unserer Zeit
'DocMobile - Medical help e. V.' hat es sich zur Aufgabe gemacht hier zu unterstüzzen.
Registrierte Geflüchtete erhalten in Griechenland keine Sozialleistungen! Sie erhalten lediglich ein Taschengeld von 90€ monatlich. Man muss wissen, das Medikamente in Griechenland genauso teuer sind. Hygieneartikel, wie z.B. Windeln sind jedoch deutlich teurer als in Deutschland. Die griechische Regierung übernimmt zwar die Behandlungskosten, insofern überhaupt Ärzte gestellt werden können, aber Medikamente muss jeder selbst bezahlen. 

Um sich klar zu machen, in welcher Situation Griechenland ist sollte man wissen, dass auch griechische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger zu den Patienten der mobilen Ärzte aus Hamburg gehören. Die Arbeitslosigkeit ist sehr hoch und viele Menschen sind nicht mehr krankenversichert. 

Die Fakten im Überblick:

  • insgesamt werden schon jetzt 4 Standorte in Griechenland versorgt (Lesbos,                                        Athen, Thessaloniki und Patras)
  • gesucht werden ausserdem Freiwillige z.B. Ärtztinnen und Ärzte, Krankenschwestern- und Pfleger, die an den Standorten DocMobile's eingesetzt werden möchten 
  • das Projekt priorisiert die medizinische Versorgung der Menschen (d.h. Medikamente, Hilfsmittel, medizinische Geräte)

Die Politik können wir heute nicht ändern. Auf die Politik können die Menschen auf Lesbos nicht warten Sie hängen dort fest. Allein in Moria leben derzeit mehr als 6.000 Menschen und die Zahl steigt weiter an.

Über unsere Arbeit, die Erfahrungen der Freiwilligen und der Geflüchteten berichten wir hier und auf unserem facebook-kanal (https://www.facebook.com/docmobile.org)

Wir helfen geflüchteten Menschen in Griechenland und in Bangladesh. 
Hilf uns, damit wir helfen können

Eure Doc Mobile

Sendet eure Fragen gern an contact@docmobile.org!

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