Touch of mercy-Aidswaisenhilfe

Ein Hilfsprojekt von J. Wägerle in Kisumu, Kenia

94 % finanziert

J. Wägerle (verantwortlich)

J. Wägerle
Aus der Selbstdarstellung auf http://www.touch-of-mercy.de/
Touch of Mercy ist eine kleine Gruppe von Ehrenamtlichen in der Region von Kisumu/Homa Bay, Kenia. Vorurteile gegenüber HIV-infizierten Personen und die wirtschaftlich kritische Situation alleinstehender Mütter haben die Mitglieder der Gruppe dazu bewogen, Mittel der Unterstützung zu suchen.Touch of Mercy vertritt momentan Kinder, deren Mütter und/oder Väter mit einer HIV-Infizierung leben und Kinder, die mit ihren Großeltern leben. Die Gruppe versucht Frauen, die mit Aids leben oder Großeltern zu unterstützen, die für Aids-Waisen oder Kinder sorgen, die nicht für sich aufkommen können.
Das Ziel ist eine sorgende und rücksichtsvolle Gemeinschaft zu bilden und entwickeln, die ausgegrenzte Waisen und behinderte Kinder in der Region schützen, fördern, versorgen und vertreten kann.
Außerdem hat die Gruppe die Vision, das Bewusstsein für HIV/Aids zu erhöhen. Momentan findet eine Initiative der Jugend statt, die
die Kinder ermutigen soll in die Schule zu gehen oder an außerschulische Aktivitäten wie Theatergruppen und Künstlergruppen teilzunehmen. Therapie wird auch für diejenige angeboten, die erst erfahren haben, dass sie mit HIV infiziert sind. Touch of Mercy trägt dazu bei, dass Vorurteile, Respektlosigkeit, negative Einstellungen und Misshandlungen vermindert werden und Perspektiven der Unabhängigkeit für ausgegrenzte Waisen und Kinder mit Behinderungen eröffnet werden.


GRUNDWERTE des Projektes sind Professionalität, Pünktlichkeit, Engagement, Zusammenarbeit im Team, Ehrlichkeit, Integrität und Kreativität.

AKTIVITÄTEN des PROJEKTS
· Den Waisen mit dem Schulbesuch durch Übernahme der Kosten und den Kosten anderer Grundbedürfnisse helfen.
· Die Behandlung von nicht-ernsthaften Krankheiten der Waisenkinder in der Gemeinde durchführen um das Problem der ansteckenden Krankheiten wie Hautkrankheiten sowie andere weit verbreitete Krankheiten in den Griff zu bekommen.
· Unterricht über HIV/Aids und andere Geschlechtskrankheiten für Waisenkinder in der Gemeinde anbieten.
· Unterricht für Erziehungsberechtigte/Eltern anbieten um das verlorene Vertrauen und die Beziehungen zu Familienmitgliedern wieder herzustellen.
· Die Provinzverwaltung soll im Netzwerk aufgenommen werden und soll den Mittelpunkt beim Schutz der Rechte der ausgegrenzten Waisenkinder in ihren Gemeinden durch Kooperation bilden.
· Unterricht über Drogen und andere Suchtmittel, sowie Beratung für Waisenkinder in der Gemeinde anbieten.
· Unterricht in Überlebensstrategien für Waisenkinder anbieten.
· Das Projekt wird mit lokalen und internationalen Organisationen kollaborieren um Themen anzusprechen, die den Kindern in der Gemeinde akut betreffen.
· Die Organisation wird integrierte gemeinde-orientierte Komiteen für die Monitor-Arbeit mit den Kindern bilden und wird ein Komitee von Ehrenamtlichen bilden um die Unterstützung der Kinder zu verstärken.

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Ort: Kisumu, Kenia

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Informationen zum Projekt:

Fragen an J. Wägerle (verantwortlich):

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