Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

Unterstütze die Wildtierrettung!

Wensickendorf, Deutschland

Unterstütze die Wildtierrettung!

Fill 100x100 default

Hier geht es um Wildtiere. Wir geben alles, um ihnen zu helfen. Doch auch wir sind auf Hilfe angewiesen, denn um optimal zu helfen, bedarf es, wie so oft, Zeit und Geld. Zeit investieren wir in Hülle und Fülle, doch am Gelde hapert es des Öfteren.

S. Giese von Gnadenhof & Wildtierrettung Notkleintiere e.V.Nachricht schreiben

Jeder hat sie schon mal gesehen, an der Straße, im Wald oder wo auch immer; verletzte oder sehr junge Tiere, die ohne Hilfe nicht überleben würden. Da ist ein angefahrenes Reh, oder ein in Angelsehne verhedderter Schwan, da sind junge Füchse, die durch Jäger oder Autos mit einem Mal Vollwaisen sind oder ein Bussard, der aus irgend einem Grund nicht mehr fliegen kann. Was kann man da machen, fragen sich dann immer mehr Leute, denn immer mehr wollen ja helfen.
Und da kommen dann wir ins Spiel.
Wer sind wir?
Wir sind die Wildtierrettung aus Wensickendorf/bei Berlin. Wir sind ein eingetragener Verein mit über 30 Mitgliedern, welche alle ehrenamtlich arbeiten.
Was machen wir?
Wir retten überwiegend Wildtiere, welche verletzt, verwaist, oder in irgendeiner Notlage sind. Wenn möglich werden sie gesund gepflegt und wieder ausgewildert, einige wenige verbleiben zur dauerhaften Pflege und einige mehr begleiten wir auf ihrer letzten Reise.
Wie läuft das ganze ab?
Tiere werden von Spaziergängern, Joggern, Kindern, oder wem auch immer gefunden und dann wird gegoogelt. Dann dauert es ein paar Minuten und die Frau am Notfalltelefon bekommt einen Anruf. Der Fall wird in den Chat gestellt und derjenige, der Zeit und die nötige Erfahrung hat, fährt los. Für einige Aktionen reicht es, wenn nur eine Person vor Ort ist, für andere müssen es mehrere sein.
Wir graben uns in Fuchsbauten, fahren mit  Schlauchboot und Netz verletzten Schwänen hinterher, wir fangen verletzte Rehkitze, verlassene Dachsjunge oder eingeklemmte Marder. Manchmal kommen wir zu spät, manchmal ist es blinder Alarm, doch in der Regel wird gerettet. Und natürlich ist im Frühjahr Hochsaison. Dann fallen Vogeljunge oder Eichhörnchenjunge aus den Nestern und Kobeln und andere Tierjunge stehen aus irgendeinem Grund mit einem Mal ohne Eltern da.
Ein gesondertes Thema ist die Kitzrettung. Dafür werden wir von Bauern, welche ihre Wiesen mähen wollen, angerufen und suchen dann direkt vor der Mahd die Wiesen ab. Das ist natürlich sehr zeit- und personalintensiv und ginge mit einer Drohne mit einer Wärmebildkamera viel effektiver. Doch die kostet nun mal ca. 2.700,00 €.
Und da kommen wir auch schon zum springenden Punkt:
Woher nehmen?
Denn wie finanziert sich das ganze?
Wir sind zu 100 Prozent auf Spenden, Eigenaufwendungen und Eigeninitiative angewiesen. Wir bekommen aus keinen Topf Zuschüsse. Jeder Cent einer Spende wird für die Tiere ausgegeben.
 
Und deshalb freuen wir uns riesig über jede Unterstützung, ob klein oder groß. Denn brauchen tun wir vieles, von Medikamenten bis Nahrung, von Kescher/Netz & Co bis hin zum Schlauchboot. Nicht zu vergessen eine Drohne.
Wenn Ihr alles etwas genauer wissen wollt, findet Ihr unter www.wildtierrettung.de
alles etwas ausführlicher beschrieben.

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten