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Finanziert Zeichen für eine demokratische Kultur – Anzeige im Wurzener Stadtanzeiger

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Immer mehr Vereine und Menschen unterzeichnen unsere Solidaritätserklärung für die demokratie- und toleranzfördernde Arbeit des Netzwerkes Demokratische Kultur in Wurzen. Wir wollen nun in den regionalen Zeitungen Anzeigen schalten.

D. Trappe von Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen e.V.Nachricht schreiben

Immer mehr Vereine und Menschen unterzeichnen unsere Solidaritätserklärung für die demokratie- und toleranzfördernde Arbeit des Netzwerkes Demokratische Kultur in Wurzen.


Darin heißt es: „Wir erklären uns hiermit solidarisch mit der Arbeit des Netzwerkes für Demokratische Kultur in Wurzen und möchten es bestärken, auch weiterhin die Stimme friedlich, aber klar in der Sache zu erheben. Und mit uns protestieren 32 Erstunterzeichner, z. B. der Arbeiterwohlfahrt Landesverband Sachsen e.V. und der Kinder- und Jugendring Landkreis Leipzig e. V. gegen Anfeindungen des Netzwerkes für Demokratische Kultur e.V.“ (www.einewelt-sachsen.de)

Wir wollen nun in den regionalen Zeitungen Anzeigen schalten, um Menschen in und um Wurzen in ihrem Engagement zu unterstützen. Für eine Anzeige benötigen wir 785,40 Euro. 200 € können wir selbst beisteuern, 585,40 € brauchen wir noch!


Die Solidaritätsbekundung tut allen vom Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. Wurzen gut. Dass an ihrem Einsatz Anteil genommen wird, motiviert die NDK-Engagierten. 

Das NDK engagiert sich seit fast 20 Jahren für eine Stärkung demokratischer Kultur in Wurzen und der Region. Anne Schicht, Geschäftsführerin des ENS, begrüßt die Arbeit ausdrücklich: „Das NDK zeigt , wie wichtig es ist, sich nicht nur global für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen, sondern auch konkret vor Ort. Wir sind erschrocken, welchen Anfeindungen die Mitarbeitenden inzwischen ausgesetzt sind.“

Die aktive Auseinandersetzung mit der rechtsextremen und neonazistischen Szene in Wurzen und darüber hinaus hat dazu geführt, dass der Verein vermehrt öffentlichen Anschuldigungen und Bedrohungen ausgesetzt ist.

Seit Monaten nehmen verbale Angriffe massiv zu per E-Mail, über Veröffentlichungen in den sozialen Medien, auf Kundgebungen und von Menschen auf der Straße. Die Geschäftsführerin Martina Glass sagt dazu: „Wir haben eine Qualität der Verleumdung erreicht, die die Stimmung in Wurzen gegen uns aufbringt und eine Billigung für Angriffe zur Folge haben könnte. Äußerungen hierzu hat es uns gegenüber durchaus gegeben.“

Heidi Bischof, Regionalpromotorin für entwicklungspolitische Bildung/ Globales Lernen, ergänzt: „Wir sind aufmerksamer, insbesondere was unsere Sicherheit angeht. Drohungen haben wir ja erhalten und lesen, was in den Sozialen Medien propagiert wird.“

Rassismus ist nirgendwo tolerierbar und es braucht mehr denn je Menschen , die sich für ein würdiges Miteinander einsetzen.


Die Solidaritätserklärung mit allen Unterzeichner findet sich hier: www.einewelt-sachsen.de

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