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Mein Freiwilligendienst in Outapi, Namibia

Während meines Freiwilligendienstes möchte ich primär Projekte mit Kindern machen (Nachhilfe, Musik machen etc.). Dazu kommen Erste Hilfe Kurse und generell Projekte um die Lebensstandards vor Ort zu steigern.

M. Stellbrink von DRK - Landesverband Westfalen-Lippe e.V.Nachricht schreiben

 
Ich werde meinen Freiwilligendienst in der Stadt Outapi im Norden Namibias verbringen. Die Stadt mit ihren gerade mal 7000 Einwohnern stellt ein Zentrum für die gesamte Region dar, welche vorrangig aus kleinen Dörfern besteht. Zu meinen Aufgaben vor Ort gehört deshalb auch das Besuchen dieser Dörfer und die Unterstützung der Menschen, sodass diese durch, beispielsweise nachhaltigere Landwirtschaft aber auch Hygiene, eine höhere Lebensqualität erhalten. Das namibische Rote Kreuz lässt es seinen Freiwilligen relativ offen, was sie für Projekte durchführen möchten. Dies ermöglicht es mir Projekte zu organisieren, die mir persönlich sehr am Herzen liegen und ich selbstverständlich mit dem nötigen Ehrgeiz und Engagement durchführen werde. 
Dazu gehört unter anderem das Bilden, bzw. Betreuen, einer Musikgruppe, als auch Nachhilfekurse für die Kinder vor Ort. Meiner Meinung nach sollte jedes Kind, die Möglichkeit erhalten sich eine bessere Zukunft aufzubauen und genau das möchte ich den Kindern vor Ort ermöglichen. 
Des Weiteren werde ich über die Arbeit des Roten Kreuz vor Ort aufklären und Hilfe im Katastrophenfall leisten. 
Mir ist klar, dass dies sehr hohe Ziele sind, doch wenn nur ein Kind, eine Familie oder sonst irgendjemand durch meine Hilfe ein besseres Leben führen kann, dann habe ich meine Aufgabe erfüllt.
 Es geht jedoch nicht allein um die Verbesserung der Lebensumstände vor Ort. Durch meinen Freiwilligendienst erhoffe ich mir ein eigenes Bild von Namibia machen zu können. Ein Bild, welches vermutlich von unserem Bild von Namibia abweicht. Teil meiner Aufgabe ist demnach auch, Menschen hier in Deutschland, eine andere und vielleicht auch treffendere Sicht auf Namibia zu geben und so zu einem Umdenken beizutragen. 
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit unterstüzt bereits Organisationen, die es jungen Menschen ermöglichen einen Freiwilligendienst im Ausland zu machen. Dennoch müssen diese Organisationen nach wie vor ca. 350€ pro Monat aufbringen, um ihren Freiwilligen zu halten. Mit deiner Spende unterstüzt du demnach meinen Aufenthalt in Namibia, als auch meine Entsendeorganisation, also das Rote Kreuz Westfalen-Lippe.
 
 
Wenn du meine über aktuellen Tätigkeiten auf dem Laufenden gehalten werden möchtest, besuche doch meinen Blog (http://www.maxgoes2namibia.wordpress.com) oder abonniere meinen Instagram-Account(maxgoes2namibia).