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Unterstützung der primären Gesundheitsversorgung in der Dom Rep

Furtwangen, Deutschland

Unterstützung der primären Gesundheitsversorgung in der Dom Rep

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Da die gesundheitliche Lage in weiten Teilen der Dominikanischen Republik besonders schlecht ist, haben wir es uns als Ziel gesetzt, die Gesundheitsversorgung an einem Beispiel in Puerto Plata zu fördern und zu unterstützen.

P. Frick von Dominican Health e.V.Nachricht schreiben

Im Rahmen eines studentischen Projektes an der Hochschule Furtwangen beschäftigen wir, sechs Studentinnen des Studienganges "Angewandte Gesundheitswissenschaften", uns seit Oktober 2017 unter der Leitung von Professor Doktor Peter König mit der Thematik „Unterstützung der primären Gesundheitsversorgung in der Region Puerto Plata der Dominikanischen Republik“. Am Beispiel eines konkreten Hilfsprojektes in Puerto Plata sollen nachhaltige Strukturen einer verbesserten Gesundheitsversorgung gefördert und unterstützt werden. In dem Karibikstaat leben rund 40 % der Bevölkerung in Armut, circa 10 % in extremer Armut. Das staatliche Gesundheitssystem erreicht nur ungefähr die Hälfte der Bevölkerung, in ländlichen Gebieten ist die gesundheitliche Versorgung besonders schlecht.
Neben Unterernährung und mangelndem Zugang zu sauberem Trinkwasser fehlen in ländlichen Regionen Krankenstationen, Personal und Hebammen. 

Ziel des Studienprojektes ist es, Kontakte zu einer dominikanischen Hilfsorganisation zu intensivieren. Ein Ärzte- und Pflegeteam betreut dort kostenlos mittellose Menschen mit Gesundheitsproblemen. Dabei ist uns wichtig, dass die bereits in Ansätzen vorhandenen Strukturen zwar von uns unterstützt, jedoch von Akteuren im Land selbst nachhaltig getragen werden können.
 Die dominikanische Gruppe hat inzwischen ein Gebäude in Puerto Plata angemietet, in dem ab Mai Patienten kostenlos behandelt werden sollen. Bei einem persönlichen Besuch vor Ort im März 2018 konnten wir feststellen, dass eine einfache Grundausstattung vorhanden ist, es allerdings noch an diagnostischen Geräten, medizinischem Bedarf und an Medikamenten fehlt.

Zur bestmöglichen Durchführung gründeten wir mit dem Projekt einhergehend gemeinsam den Verein „Dominican Health e.V.“. Damit haben wir die Möglichkeit, auch nach Ablauf des zu Anfang angedachten Projektzeitraums von einem Jahr unsere Ziele zur Unterstützung der Gesundheitsversorgung in der Dominikanischen Republik weiter zu verfolgen. Mit dem Studienprojekt und dem Verein soll das Projekt in der Dominikanischen Republik mit Material und durch Freiwilligenarbeit im Bereich Schulung und Primärversorgung unterstützt werden.

Um das Projekt weiter zu fördern, sind wir nun auf der Suche nach Unterstützung. Diese wäre zum Beispiel in Form einer Mitgliedschaft in unserem Verein oder durch Spenden möglich.

Mehr Infos über uns können Sie unserer Homepage "www.dominicanhealth.de" entnehmen.

Wir freuen uns über jede Unterstützung. 
Zusammen können wir die Lebensqualität anderer Menschen deutlich verbessern.

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