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Unterstützung bei den Katzenkastrationen im Landkreis Pfaffenhofen

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Auch im Landkreis Pfaffenhofen gibt es viele heimatlose Straßenkatzen. Über Kastrationsaktionen und Futterplätze versucht unser Verein das damit verbundene Tierleid einzudämmen. Für die dadurch entstehenden Kosten benötigen wir finanzielle Hilfe.

M. Braunmüller von Tierschutzverein Pfaffenhofen und Umgebung e.VNachricht schreiben

In Deutschland gibt es ca. 2 Millionen Straßenkatzen.  Sie finden sich auf verwilderten Grundstücken, in verlassenen Gebäuden oder auf Friedhöfen - frei lebende Katzen leben meist ohne direkten Kontakt zum Menschen. Häufig sind sie die Nachkommen von nicht kastrierten Hauskatzen oder auch ausgesetzten Tieren. Viele von ihnen sind krank, unterernährt oder verletzt. Ihr Schicksal interessiert kaum jemanden, obwohl sie auf die Hilfe der Menschen angewiesen sind: Als domestizierte Haustiere sind Katzen nicht mehr in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. 

Da sich viele dieser sehr scheuen Tiere nicht mehr an den Menschen gewöhnen, gibt es nur die Möglichkeit den Tieren ihr Leben zu erleichtern. Bei Impf- und Kastrationsaktionen werden die Katzen eingefangen, medizinisch versorgt, geimpft, unter Narkose kastriert und anschließend in ihrem angestammten Revier wieder freigelassen. Auf diese Weise vermehren sich die frei lebenden Katzen nicht immer weiter. Die Tiere werden jedoch weiterhin an  kontrollierten Futterstellen betreut, allein schon, um die Anzahl und den Gesundheitszustand der Tiere zu überprüfen. 

Da wir diese dringend notwendigen Kastrationen auf eigene Kosten durchführen, sind wir als gemeinnütziger Verein, der sich hauptsächlich durch Spenden finanziert, auf auch hier auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Wir bedanken uns im Voraus für jede Hilfe, die uns zu teil wird, es zählt wirklich jeder Cent. 

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