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Gay auf dem Balkan - ein Filmprojekt

Pristina, Kosovo

Gay auf dem Balkan - ein Filmprojekt

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Angst vor Diskriminierung und Gewalt gehört für Angehörige der LGBT*-Gemeinschaft auf dem Balkan zum Alltag. Wird die junge Generation das ändern? Eine Reise nach Pristina, Zagreb und Belgrad.

K. Wiatr von Ostblick Berlin-Brandenburg e.V.Nachricht schreiben

Kosovo gehört zu den wenigen Ländern, die Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung per Verfassung verbieten. Kroatien erlaubt seit 2014 die eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Beziehungen. In Serbien regiert seit vergangenem Sommer zum ersten Mal in der Region eine Ministerpräsidentin, die offen zu ihrer Homosexualität steht.

Dennoch gehören Angst vor Diskriminierung und Gewalt aufgrund von sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität in allen drei Ländern nach wie vor zum Alltag. Schwul, lesbisch, trans- oder intersexuell zu sein bedeutet oftmals ein Leben im Verborgenen. Zudem gilt die Ehe in der gesamten Region nach wie vor ausschließlich als eine Verbindung zwischen Mann und Frau.

Deshalb fragen wir: Wie wird die junge Generation die Region prägen? Wie stehen vor allem junge Menschen zu Themen wie Gendervielfalt, Homosexualität, Ehe für alle? Dürfen Gay-Pride Paraden in Städten wie Zagreb, Pristina und Belgrad stattfinden? Soll über Homosexualität in der Schule gesprochen werden? Diesen und anderen Fragen wollen wir in mehreren Videobeiträgen nachgehen.

Besonders im multiethnischen und multireligiösen Umfeld Südosteuropas bekommt der Konflikt um die Akzeptanz der LGBT*-Gemeinschaft eine besondere Bedeutung und wird auch in der Frage um die Hinwendung zur Europäischen Union in Teilen des Balkans zum Stimmungstest. Wie es weitergeht, wird maßgeblich von der jungen Generation abhängen.

Ende Mai wollen wir für zwei Wochen in die Region reisen, um vor Ort zu recherchieren, Interviews zu führen und Stimmungen einzufangen. Mit deiner Spende kannst du dieses Projekt möglich machen.

Wir freuen uns über deine Unterstützung!

Xalessa Wolff, Petar Karavlah, Julia-Luise Hüske, Zsófia Bihari und Jurik Caspar Iser

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