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Kamera und Bild in Kempten (KuBiK) ein Museum soll entstehen

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Das Museum soll die Darstellung der Geschichte von Kamera und Fotografie seit 1838 anhand von Apparaten und Fotos bis in die digitale Neuzeit enthalten. Schwerpunkt liegt auf der geschichtlichen Entwicklung und weniger auf der Menge von Kameras.

Ulf S. von bildsprache n.e.V.Nachricht schreiben

Entstanden ist die Idee aus der jahrelangen Beschäftigung mit Fotografie und dem Interesse an historischen Objekten. Durch das Betreiben der analogen Fotografie neben der digitalen Technik ergab sich die Anschaffung älterer Apparate auch im Mittelformat und so die Idee eine Sammlung weiterzuführen. So haben sich im Laufe der Zeit historische Fotoapparate über alle Epochen angesammelt und stehen dem Museum zur Verfügung.
Zum Anschaulich machen der ursprünglichen physikalischen Naturgesetze der Fotografie ist ein Raum als begehbare Camera obscura vorgesehen. In ihm lässt sich die Lichtbrechung die durch ein kleines Loch an der Vorderseite entsteht und dann auf der Rückseite ein Bild der Außenwelt auf Kopf und Seitenverkehrt zeigt, deutlich machen.
Des weiteren ist ein komplettes Fotoatelier vorgesehen mit Hintergründen und umfassender Ausleuchtung um so Portraitaufnahmen mit verschiedenen Kameras machen zu können unter anderem auch mit der großen historischen Atelierkamera die über 100 Jahre alt und noch voll funktionstüchtig ist.
Auf einer kleineren Fläche wäre das Zeigen eines Fotolabors möglich wie es viele Jahrzehnte für die analoge Fotografie benutzt wurde und heute im digitalen Zeitalter kaum noch zu sehen ist.
Den Hauptteil des Museums bilden die Fotokameras angefangen von der Camera obscura als Vorläufer des Fotoapparates über die Daguerreotypie-Kamera um 1839, dem offiziellen Erfindungsdatum der Fotografie, über Weiterentwicklungen der Plattenkamera, der Rollfilmkamera und der Kleinbildkamera bis zur Digitalkamera.
Die Vorstellung von so einem Kameramuseum ist weniger die Gestaltung durch hauptsächlich Glasvitrinen wie in einem Geschäft, sondern eher durch eine kreative Gestaltung durch poetische und lyrische Elemente. Auf Grund von benutzbaren Kameras, dem Atelier und dem Labor sind interaktive Experimente und praktische Anwendungen möglich, nicht nur das passive Anschauen steht im Vordergrund sondern auch das aktive Erleben, Mitmachen und somit selber Spüren. Durch dieses Konzept werden die Exponate nicht hinter Glas verbannt, sondern dürfen angefasst und zum Teil benutzt werden.
Das Museum soll in Kempten/Allgäu eröffnet werden und braucht finanzielle Mittel für die Innenausstattung, Regale, Tische, Dekorationen, Vitrinen und den weiteren Zukauf von Kameras.
Für die Räumlichkeiten laufen bereits Gespräche mit dem Kulturamt und dem Oberbürgermeister denn eine Miete würde auf Dauer jedes Budget sprängen. Das personelle Betreiben wird vom Verein Bildsprache n.e.V. abgedeckt der eigens dazu gegründet wurde.

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