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Die Macht des Visums – Ein Dokumentarfilm zur Visavergabepraxis

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Die Macht des Visums - ein Dokumentarfilm zur Visavergabepraxis. Wir möchten drei bis fünf Personen bei dem Prozess der Antragsstellung auf ein Visum nach Deutschland begleiten.

Patrick J. von VisaWie? FF e.V.Nachricht schreiben

Die Macht des Visums
Ein DOKUMENTARFILM zur VISAVERGABEPRAXIS
 
Wie werden in deutschen Botschaften eigentlich Visa vergeben?
Wer entscheidet, wer – wann - wohin reist?
Warum genau ist es für einen Kameruner viel schwieriger nach Deutschland zu reisen als anders herum?
 
Viele Reisen beginnen mit der Antragsstellung auf ein Visum – andere enden da bereits.
 
Fakt ist:
2,3 Millionen Visaanträge wurden 2016 in deutschen Botschaften weltweit gestellt.
2,1 Millionen Visa haben deutsche Botschaften bewilligt,
156.197 Anträge wurden abgelehnt.
In Ländern wie Pakistan oder Kamerun liegt die
Ablehnungsquote zwischen 30 und 40 Prozent. In Guinea
wird jeder zweite Antrag abgelehnt.
Im Ranking der Pässe ist Deutschland ganz weit oben.

Warum wollen die Protagonist*innen in die Bundesrepublik reisen?
Wie genau erleben sie das Visa-Prozedere: die Antragstellung,
die Bearbeitung, also das Er-/Warten, und schließlich die Entscheidung?
 
Der Film wird eben diese drei Schritte der Visavergabe erfahrbar machen.

Immer wieder bekommen Studierende aus Kamerun von deutschen Botschaften eine Absage, obwohl sie bereits eine Zulassung durch eine deutsche Universität haben. Als Ablehnungsgründe wird oft fehlende Ernsthaftigkeit der Studienabsicht genannt, obwohl sie zuvor monatelang Deutschkurse belegt haben.
Ein transnationales Liebespaar kann nur aus der Perspektive des
deutschen Partners beinahe jede Grenze überwinden.
Eine schwäbische Schulklasse reist im Rahmen eines regierungsgeförderten
Austauschprogramms nach Ghana. Wird
die Ghanaer Schulklasse auch vollständig nach Schwaben reisen?
Beamt*innen haben in deutschen Botschaften weltweit eine
zentrale Position. Wie interpretieren sie bestehende Richtlinien und Gesetze?
 
Mit welchen Herausforderungen und mit welchen
Konsequenzen sind die Protagonist*innen konfrontiert?
 
Wir wollen verstehen, wie über Reisen und Bleiben entschieden wird – aus der
Perspektive aller Beteiligten.
 
Drei bis fünf Personen werden wir im Visavergabeprozess begleiten.
Wir wissen nicht wie es ausgeht.

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