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Rehkitz- und Wildtierrettung mit Wärmebild-Drohne ab 2018 in Gera

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Drohnen mit Wärmebildkamera als fliegende Rehkitz- und Wildtierretter ab 2018 in Gera und Umgebung.

D. Seidenbecher von TSV Gera und Umgebung e.V. - RehkitzrettungNachricht schreiben

Jedes Jahr zur Ernte von Gras oder Grünroggen  im April, Mai sterben tausende Rehkitze den sogenannten Mähtod. Dass heißt, sie werden von den Messern der Mähmaschinen getötet oder tödlich verletzt. Von ihren Müttern zur Welt gebracht fehlt ihnen ca. 4 Wochen der Fluchtinstinkt. Von den Geißen werden sie deshalb gut geschützt im hohen Gras abgelegt. Ganz still drücken sie sich dicht in den Grasboden hinein, bewegen sich nicht und warten auf die Rückkehr ihrer Mütter. Eine perfekte Strategie der Natur zum Schutz vor Fressfeinden, da die Kitze noch keinen Eigengeruch haben. Vor den Mähmaschinen der Menschen schützt sie diese Strategie nicht.
Die effektivste, allerdings auch teuerste Methode der Rehkitz- und Wildtierrettung ist die Ortung der Tiere mit Hilfe von Flug-Drohnen mit Wärmebildkamera. Nach der Ortung bringen Helfer die Kitze in großen Kartons an den Rand des Feldes. Unmittelbar nach der Beendigung der Mäharbeiten werden die Kitze freigelassen, so das sie kurze Zeit später wieder von ihren Müttern abgeholt werden können. Da noch nicht genügend Spenden für  das circa 3.500 EUR teure Hightech-Fluggerät  aus dem Hause Yuneec, weitere Akkus für längere Flugzeiten (320 €), Transportrucksack (55 €) und Versicherung ( 235 € pro Jahr) zusammengekommen sind, dass Projekt Rehkitzrettung aber pünktlich 2018 starten soll, wird  der Hexacopter Yuneec Typhoon H520 mit Wärmebildkamera CGO ET nebst Zusatzkosten derzeit aus privaten Mitteln vorfinanziert. Wenn Du Dich an dem Projekt beteiligen möchtest hilft auch Deine Spende. Jeder EUR zählt.

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