Wir haben 50,00 € Spendengelder erhalten
B.Spanier schrieb am 18.03.2026
Peru: Bio-Produktion und -Zertifizierung für landwirtschaftliche Produkte von 700 Quechua-Familien im Andenhochland
Tayacaja ist eine der ärmsten Provinzen des Landes. Die Kleinbäuer*innen leben von Subsistenzwirtschaft. Die Abhängigkeit von großen Agrarkonzernen sowie die Klimakrise gefährden die Ernährungsgrundlagen und damit Existenzen der Familien. Frühere Wettermuster haben sich verändert, hin zu nicht mehr vorhersehbaren Regenfällen, Überschwemmungen und Dürren.
An diesem Punkt knüpft das Projekt an die Motivation der Kleinbäuer*innen an, auf agrarökologische Methoden umzustellen und traditionelles Wissen über nachhaltigen Ackerbau, Viehzucht, Wassermanagement und den Erhalt einer guten Bodenqualität wiederzubeleben.
Die direkte Zielgruppe sind 700 Familien mit insgesamt rund 3.500 Personen die in extremer Armut leben.
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Tayacaja ist eine der ärmsten Provinzen des Landes. Die Kleinbäuer*innen leben von Subsistenzwirtschaft. Die Abhängigkeit von großen Agrarkonzernen sowie die Klimakrise gefährden die Ernährungsgrundlagen und damit Existenzen der Familien. Frühere Wettermuster haben sich verändert, hin zu nicht mehr vorhersehbaren Regenfällen, Überschwemmungen und Dürren.
An diesem Punkt knüpft das Projekt an die Motivation der Kleinbäuer*innen an, auf agrarökologische Methoden umzustellen und traditionelles Wissen über nachhaltigen Ackerbau, Viehzucht, Wassermanagement und den Erhalt einer guten Bodenqualität wiederzubeleben.
Die direkte Zielgruppe sind 700 Familien mit insgesamt rund 3.500 Personen die in extremer Armut leben.
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