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Hilfe für das hospiz:brücke – ein Ort, um geborgen und in Würde zu sterben

Bremen, Deutschland

Hilfe für das hospiz:brücke – ein Ort, um geborgen und in Würde zu sterben

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Das hospiz:brücke ist ein stationäres Hospiz, in dem Menschen, die unheilbar erkrankt sind, ihren letzten Lebensabschnitt verbringen. Hier können sie bei optimaler medizinischer, pflegerischer und psychosozialer Betreuung in Würde sterben.

J. Foppe von Zentrale für Private FürsorgeNachricht schreiben

Das Haus

Das hospiz:brücke, eine Einrichtung der Zentrale für Private Fürsorge, beherbergt Menschen, deren Gesundheitszustand keine Aussicht auf Genesung mehr zulässt, da sie an einer unheilbaren Erkrankung leiden. Hier finden sie einen Ort, an dem sie bei optimaler medizinischer, pflegerischer und psychosozialer Betreuung in Würde sterben können. Mit sehr großem Engagement und großer Einfühlsamkeit begleiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des hospiz:brücke in Bremen ihre Gäste. Das Hospiz hat im Februar 2002 den Betrieb aufgenommen. 

Das hospiz:brücke ist ein Haus, das auf die besonderen Erfordernisse der Begleitung in einer wohnlichen Atmosphäre für acht Gäste ausgerichtet ist. In dem liebevoll restaurierten Gebäude gibt es nur geräumige Einzelzimmer, die alle über ein eigenes Badezimmer verfügen. Die Gestaltung des Hauses soll Geborgenheit vermitteln. Darüber hinaus gibt es Platz für persönliche und vertraute Dinge und Möbel. Auch die Möglichkeit der Übernachtung einer Begleitperson im selben Zimmer oder in einem Gästeappartement ist gegeben. 
 

Die Begleitung

Bisher wurden im hospiz:brücke über 2000 Gäste begleitet. Der Gast unterliegt im hospiz:brücke keinem starren Zeitplan. Er allein bestimmt seinen Tagesrhythmus, den Zeitpunkt. Ein wichtiger Schwerpunkt der Hospizarbeit liegt in der Einbeziehung von Angehörigen und Freunden. Sie können sich im hospiz:brücke ohne Einschränkung bewegen, die Gemeinschaftsräume wie Küche und Wohnzimmer nutzen und ebenso hier übernachten. 


Abschiedsrituale

Für alle Situationen, die für Menschen schwer zu bewältigen sind, haben sich Rituale entwickelt. Das gilt in besonderer Weise für den Tod eines geliebten Menschen. Das hospiz:brücke ermöglicht und unterstützt die Riten im Todesfall. Gemeinsame Waschung des Verstorbenen oder das Schmücken des Zimmers im Andenken an ihn helfen den Angehörigen, den Tod zu begreifen und Abschied zu nehmen. 

Alle zwei Monate bietet das hospiz:brücke zudem ein Trauercafé an, in dem sich trauernde Menschen bei Kaffee und Kuchen mit anderen Betroffenen treffen können. Es wird von zwei Trauerbegleiterinnen moderiert. Das Trauercafé möchte Raum für Gespräche, für Trauer, für schmerzhafte Erlebnisse, aber auch die frohen Erinnerungen geben.  


Das Team

Das Team im hospiz:brücke besteht aus speziell ausgebildeten Pflegekräften, die von Ärzten und Seelsorgern unterstützt werden. Eine wichtige Funktion haben außerdem die ehrenamtlichen Mitarbeiter, Sie engagieren sich im Hospiz in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen, übernehmen z. B. Aufgaben im Empfang, im hauswirtschaftlichen Bereich oder in der Sterbebegleitung.

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