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Hilfe für Frauen in Mexiko

Oaxaca, Mexiko

Hilfe für Frauen in Mexiko

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Indigene Frauen der Region Oaxaca bekommen Unterstützung bei der Herstellung und Vermarktung traditioneller Heilmittel, um Ihre Unabhängigkeit zu stärken und traditionelles Wissen zu erhalten.

D. Giese von TradAid e.V.Nachricht schreiben

Projektziel ist die Verbesserung der Gesundheitsversorgung indigener Bevölkerungsgruppen
in Kooperation mit der mexikanischen Stiftung „Leon XIII“ und "Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V." durch Schulungen von „Promotoras de Salud“ (Laien-Gesundheitsverantwortliche) in Gemeinden indigener Bevölkerungsgruppen

Hintergrund: Warum Mexiko?
Mexiko ist einLand mit extremen sozialen Unterschieden, etwa 40% der Menschen leben unter der Armutsgrenze.
Betroffen sind insbesondere ländliche Gebiete mit schwacher Infrastruktur wie zum Beispiel in den Bundesstaaten Guerrero, Puebla, Oaxaca und Chiapas.
Die abgeschiedene Lage vieler indigener Gemeinden in den Bergen zieht zahlreiche Hindernisse für die Gesundheitsversorgung nach sich: 
  • Die staatliche Versorgung in den ländlichen Gebieten ist unzureichend
  • Transportwege und Straßen sind in einem schlechten Zustand, manche Orte sind nur zu Fuß erreichbar
  • Die Kommunikation ist schwierig, das Telefonnetz instabil
  • Medikamente und medizinische Betreuung durch geschultes Fachpersonal sind fast unerreichbar und für die indigenen Gemeinden nicht aus eigener Kraft finanzierbar

Projektbeschreibung:
  • Die Projektaktivitäten richten sich indigene Gemeinden in den Bundesstaaten Oaxaca, Guerrero und Chiapas, die zu den ärmsten Staaten des Landes gehören.
  • Dort werden die lokalen GesundheitsarbeiterInnen, die Promotores de Salud, bei der Förderung der Gesundheitsversorgung in ihren Gemeinden unterstützt.
  • Insbesondere das Thema Gesundheit liegt in der Projektregion traditionell in Frauenhand. Diese werden durch das Projekt gestärkt und befähigt, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten weiterzugeben. Frauen und Mädchen erhalten eine Perspektive.
  • Hilfe zur Selbsthilfe“– durch den Fokus auf Wissensvermittlung und die Herstellung und Verwendung lokaler traditioneller Rezepturen und Rohstoffe wird die Selbstversorgung der indigenen Gemeinden gefördert und Abhängigkeit vermieden.
  • Dabei wird „Im Einklang mit der lokalen Kultur“gearbeitet, d.h.bei der Auswahl der Schulungsmethoden und –referenten wird besonders auf die Kompatibilität mit der Kultur der indigenen Bevölkerungsgruppen geachtet. 
  • Im Rahmen des Schulungsprojekts unterstützen wir die sachgerechte Herstellung, Lagerung und Anwendung von pflanzlichen Arzneimitteln auf Basis lokal verfügbare Rohstoffe und traditioneller Rezepturen.

Die Frauen würden sich über Ihre Unterstützung sehr freuen!

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