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Raus aus dem Stau. Mehr Verkehre auf die Schiene.

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Wollt ihr auch die Verlagerung von Verkehren auf die Schiene und die Verkehrswende? Dann unterstützt die Arbeit der Initiative Angermund, die jetzt weiter vorangetrieben werden muss.

T. Weidmann von Initiative Angermund e.V.Nachricht schreiben

Hallo,
meine Name ist Thomas und ich bin der, mit der roten Jacken oben auf dem Bild.

Ich engagiere mich seit vielen Jahren ganz lokal in meinem Düsseldorfer Stadtteil. Unseren Verein - die Initiative Angermund e.V. - möchte ich euch vorstellen und euch für unsere Arbeit um Spenden bitten:

Viele von euch kennen bestimmt Angermund, denn viele von euch sind vielleicht schon mit dem Zug durch unseren Stadtteil gefahren. Und hier liegt der "Hase im Pfeffer".

Mitten durch Angermund verlaufen nämlich 4 ganz wichtige und zentrale Bahngleise für die Verbindungen zwischen Rheinland und Ruhrgebiet, Nord- und Süddeutschland, Ost- und Westdeutschland sowie vieler transeuropäischer Routen.

Könnt ihr euch vorstellen, was das für meine Nachbarn und mich bedeutet?
Rund um Uhr fahren Züge mitten durch unseren Stadtteil. Die sind meist sehr laut (vergleichbar mit einem Presslufthammer) und rauben uns den Schlaf. Unsere Kinder müssen sich auf dem Weg zur Kita und Schule die Ohren zuhalten und die Erschütterungen lassen regelmäßig Gläser in unseren Regalen klirren.

Die Bahngleise in Angermund sollen nun um weitere 50% auf 6 Gleise ausgebaut werden, damit mehr Menschen auf Züge umsteigen und mehr Güter auf den Schienen transportiert werden können.
Das finden wir klasse, damit es weniger Staus auf unseren Strassen gibt, unsere Luft sauberer wird und die Verkehrswende in Deutschland gelingt.

Doch als Bahnplaner uns ihre Vorstellungen zum Geisausbau und Schallschutz präsentiert haben, sind wir Menschen, die in Angermund wohnen vom Stuhl gefallen: Trotz 6 Gleise und einer gigantischen Zunahme an Zügen, die quasi durch unsere Gärten fahren, gabs in Sachen Gesundheitsschutz, Nachhaltigkeit und städtebaulicher Verträglichkeit nur "Karo Einfach".

Eins war klar: So wird das nix mit der schnellen Verkerswende. Denn der Widerstand der Menschen ist groß und eine Verzögerung des dringend benötigten Gleisausbaus durch Einwendungen und Klagen vorprogrammiert.

Aber frei nach dem Motto "Besser machen, statt motzen" haben wir in unserem Verein ein Team aus Ingenieuren, Stadtplanern und „tatkräftigen Optimisten“ zusammengetrommelt, dass in letzten 2 Jahren eine moderne Alternative in Form einer Einhausung der Bahntrassen erarbeitet hat. Dabei werden die Gleise tiefer gelegt und mit einem Deckel versehen.

Der Riesen-Vorteil: Unser Lösung bringt in Einklang, was in Einklang gehört. Nämlich: Die dringend nötige Verkehrsverlagerung mit dem urmenschlichen Grundbedürfnis nach Gesundheit und einem lebenswerten Stadteil.

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