Der Straßenchor Berlin

Ein Hilfsprojekt von „Der Straßenchor e.V, Gemeinnütziger Verein“ (J. Pella) in Berlin, Deutschland

Neuigkeiten: Hier informiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

J. Pella (verantwortlich), verfasst vor 16 Tagen

J. Pella

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

BVG - Fahrkrten 34,00 €
Jacken200,00 €
Miete für Proberaum120,00 €
Friseur50,00 €
Schlafsäcke86,00 €
Straßenchor-Sommerfest 2013245,00 €
Chorverpflegung Januar 2013250,00 €
Warmes Essen und Getränke 1. Probe März 2014 42,00 €

Vielen Dank an alle Spender und Spenderinnen. Wir werden das Geld für unsere Chorverpflegung, für Schlafsäcke, Jacken und Friseurbesuche verwenden. Einmal in der Woche isst der gesamte Chor nach der Probe. Vorher hat ein oder mehrere Chormitglieder für alle gekocht. Die Mahlzeit ist für viele die einzige vollwertige und warme Mahlzeit in der Woche. Die Friseurbesuche werden auch gerne genutzt. Hier kooperieren wir mit einem Ausbildungsbetrieb, so dass weniger Geld als üblich bezahlt werden muss und mehrere Chormitglieder davon profitieren. Die Jacken haben wir schon in Auftrag gegeben. Sie werden demnächst an die Chormitglieder verteilt. Vielen herzlichen Dank sagt Der Straßenchor e.V.


J. Pella (verantwortlich), verfasst vor etwa einem Monat

J. Pella

Neues vom Straßenchor

Limit 600x450  mg 4230


Am 25.02.2015 hatte im Heimathafen Neukölln unsere Straßen-Carmina ihre Premiere. Nach einem Jahr intensiven Proben konnten wir unser Musical vor einem ausverkauften Haus aufführen.

Die mittelalterlichen Gesänge der CARMINA BURANA, die Lieder der „Vaganten“, der

fahrenden Leute ohne festen Wohnsitz, erzählen von schweren Schicksalsschlägen, von

Korruption und der Macht des Geldes, aber auch von der Lust am Saufen und den Freuden

der Liebe. Und die Mitglieder des Berliner Straßenchors erzählen von sich und ihrem Weg

von der Straße auf die Bühne - von Depression und Ausgrenzung, Mobbing, Gewalt und

Missbrauch, aber auch von einer starken Gemeinschaft, von Toleranz, Respekt und der

Kraft der Musik. Das mittelalterliche Material trifft sich auf überraschende Weise mit den

Lebenserfahrungen der Chormitglieder, und es entsteht ein „Musical“ der besonderen Art!

Damit es nach der Aufführung weitergehen kann mit dem Chor, brauchen wir dringend Spenden.


Wir wollen weitermachen!