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Solarstrom für Karanda Mission Hospital in Simbabwe

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Die Mission bietet bezahlbare medizinische Behandlung für alle an. Doch häufige Stromausfälle machen jede Operation zu einem Risiko. Eine Photovoltaikanlage als Backup kann helfen, Leben zu retten und senkt außerdem die Stromkosten.

Vivian B. von Energy for Life e.V.Nachricht schreiben

Karanda Mission ist ein Krankenhaus 2,5h außerhalb von Harare. Es ist ein wichtiger Ort in der Region, denn keine Behandlung kostet mehr als 500 USD, ein einfacher Arztbesuch nur 10 USD. Wer nicht genug Geld hat, wird trotzdem behandelt. Selbst aus Harare reisen Menschen nach Karanda um sich zu behandeln lassen, weil sie hier die Kosten tragen können. 
Das Krankenhaus ist an das Stromnetz angeschlossen, allerdings ist die Versorgung sehr unzuverlässig. Oft fällt der Strom aus, während Operationen durchgeführt werden, das ist für die Patienten fatal!
Das Krankenhaus verfügt über einen Generator, der aber manuell umgeschaltet werden muss, daher hatten Jon, der Leiter der Karanda Mission und Dave, unser Partner in Simbabwe die Idee, eine Photovoltaikanlage für die Überbrückung der Stromausfälle zu bauen. Das bringt nicht nur Versorgungssicherheit, sondern als positiver Nebeneffekt auch noch eine große Einsparung bei den Stromkosten, womit wiederum mehr Geld für den Krankenhausbetrieb selbst zur Verfügung steht.
Dave hat uns schließlich mit der Idee kontaktiert und wir haben nach einer passenden Lösung gesucht. Der Plan ist, eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher zu bauen. Der Bau der Anlage wird über Spenden finanziert, Wartungs- und Instandhaltungskosten übernimmt die Mission. Das besondere an der Anlage ist, dass sie außerdem ein Pilotprojekt sein wird, bei dem wir ein neues Finanzierungskonzept testen. Die Anlage wird mit einer Blockchain verbunden sein, über die Spender weltweit beobachten können, wie viel Strom produziert wird und wie viel das Krankenhaus benötigt. Außerdem können die Spender über die Blockchain Kilowattstunden für das Krankenhaus kaufen. 
Durch die Integration der Blockchain wird das Projekt transparent für alle Spender. Mittelfristig wollen wir diesen Ansatz dann zusammen mit Partnern im Land weiterentwickeln, damit noch mehr Menschen und Insitutionen Photovoltaikanlagen anschaffen können, auch ohne Spendenkampagne, aber mit sicherer Finanzierung für alle Beteiligten. Ruft uns gern unter 03643 21 10 26 an oder schickt eine Email an team.energyforlife@gmail.com für mehr Infos.


Das dena-RES-Projekt maxx BlockChain Hub  wird im Zuge des von der Deutschen Energie-Agentur (dena) ins Leben gerufenen und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der „Exportinitiative Energie“ geförderten dena-Renewable-Energy-Solutions-Programms realisiert.

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