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Finanziert "Mittendrin statt nur dabei!" - Teilhabe für schwer kranke Intensivkinder

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Der Verein IntensivLeben e.V. Kassel berät, begleitet und unterstützt Eltern von Kindern und Jugendlichen, die aufgrund einer Erkrankung ein Leben lang auf intensivmedizinische Pflege (z.B. künstliche Beatmung) angewiesen sind.

C. Wagner-Behrendt von IntensivLeben e.V.Nachricht schreiben

 Manchmal passiert es plötzlich, z.B. durch einen Unfall, manchmal steht schon lange vor der Geburt fest: Mein Kind ist schwer und unheilbar krank!

Für die betroffene Familie bricht eine Welt zusammen. Vieles, was gemeinhin als selbstverständlich gilt, wird zu einem scheinbar unlösbaren Problem: 

  • Kann mein Kind überhaupt außerhalb der Klinik im eigenen Zuhause leben? 
  • Werden wir jemals wieder ein halbwegs normales Leben führen können? 

Dank weiterentwickelter Technik, medizinischem Fortschritte und ersten „Vor(st)reitern“ ist es mittlerweile möglich: Immer mehr intensivbetreute Kinder leben trotz massiver körperlicher Einschränkungen im eigenen Zuhause, nehmen am Lebensalltag ihrer Eltern und Geschwister teil, besuchen zum Teil trotz 24-Stunden-Pflege die Schule, begleiten Familienausflüge, fliegen mit ihrer mobilen „Mini-Intensivstation“ in den Urlaub und unterhalten Freundschaften.

Doch trotz der Freude, den Alltag mit dem Kind teilen und es am Leben teilhaben lassen zu können, ist die Entscheidung für eine häusliche Betreuung mit Hilfe eines Pflegeteams aus geschulten Fachkräften für die betroffenen Eltern immer auch mit erheblichen physischen und psychischen Belastungen verbunden. Ohne weitere Unterstützung und ein verlässliches Netz aus liebevollen Helfern sind die täglich neuen Anforderungen - je nach beruflichen, familiären und wohnlichen Rahmenbedingungen - für die Familien daher oft nicht ohne weiteres und über einen langen Zeitraum leistbar.

Unser Verein „IntensivLeben e.V.“ mit Sitz in Kassel unterstützt daher betroffene Familien in Form von Beratung aber auch durch direkte finanzielle Unterstützung. Dadurch, dass im Verein Betroffene und „Profis“ (Ärzte, Pflegende, Therapeuten, Sozialarbeiter…) zusammen arbeiten, können hilfesuchende Familien von einem großen Wissens- und Erfahrungsschatz profitieren.

Mit unserem kostenlosen Beratungsangebot stehen wir betroffenen Familien als konstante Ansprechpartner bei der Umsetzung und Bewältigung der Vielzahl an alltäglichen Aufgaben, (Organisation des Alltags, Hilfsmittelbeschaffung, Förderanträge) strukturierend und beratend zur Seite.

Unser Ziel:
Wir stärken Elternkompetenzen, um den betroffenen Kindern und Jugendlichen eine Teilhabe am Leben zu ermöglichen: d. h. mobil sein/bleiben, Ausflüge machen, Kultur erleben und auch mal mit der ganzen Familie in den Urlaub fahren dürfen. Wenn nötig gewähren wir auch finanzielle Hilfen (bis zu 2000 € pro Familie und Jahr)

Diese interdisziplinäre Beratung ist aufgrund der besonderen Situation (extrem hoher Grad der Behinderung in Kombination mit 24-Stunden-Pflegebedarf samt technischem Aufwand)
themenübergreifend (med./pflegerisch/sozial) und damit nicht mit Kostenträgern wie Krankenkasse etc. abrechenbar, weshalb wir zur Deckung der Kosten (20 Std./ pro Woche) derzeit zum Großteil noch auf  Spenden angewiesen sind.

Unterstützen Sie uns, damit wir unsere Arbeit auch in Zukunft in vollem Umfang durchführen können!

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