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Jamel rockt den Förster - Ein neues Gewand für das Festival für Demokratie!

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Ein neues Gewand für Jamel Rockt den Förster - Viele Organisationen unterstützen ehrenamtlich das Festival für Demokratie und Toleranz in Jamel - Helft uns dafür eine umweltfreundliche und ansprechende Infrastruktur zu entwickeln

O. Hantke von Hochschule WismarNachricht schreiben

Jamel ist von Nazis gezielt als „nationalsozialistisches Musterdorf“ besiedelt worden. Das Festival bedeutet seit 2007 Gegenwehr gegen diese Vereinnahmung und soll den Nachbarn demonstrieren, dass ihnen „demokratischer Gegenwind“ entgegen bläst.
B. Lohmeyer von Grünes Forum Selbstverwaltung Förderverein e. V.

In Jamel findet jedes Jahr Ende August das Open Air Konzert„Jamel rockt den Förster“ statt. Das Festival ist ein kulturpolitisches Projekt für Demokratie und Toleranz und ein Statement gegen die rechte Szene im Ort und der Umgebung in Nordwest-Mecklenburg.
Entstanden als kleine Feier unter Freunden, Verwandten, Kollegen und Bekannten, ist das Festival in den letzten Jahren zu einem beliebten OpenAir gewachsen. 
Veranstaltungsort ist die "grüne Wiese" auf dem Privatgrundstück hinter dem Haus der Familie Lohmeyer.

Die gesamte Infrastruktur für das Festival, angefangen von Bühne, Bühnentechnik über Backstage und die gesamte Versorgung der Festivalgäste muss für zwei Tage organisiert und aufgebaut werden. Neben der technischen Infrastruktur braucht ein Festival vieles Mehr an Ausstattung, um den Besuchern einen schönen Aufenthalt bieten zu können.

Um den vielen unterstützenden Organisationen eine feste Standinfrastruktur zu bieten und um dem Festival einen eigenständigen Widererkennungswert zu geben, entwickelt die Hochschule Wismar in einem Interdisziplinären Projekt aller Studiengänge der Fakultät Gestaltung und in Kooperation mit der TU Darmstadt, ein Coorporate Design und Architecture. Der Realisierung vorangegangen ist eine prämierte Bachelorthesis von Rebecca Klabes, die als Gestaltungsthema eine Dorf-in-Dorf Struktur präsentierte. Es soll ein Dorf der Demokratie und Toleranz innerhalb des Nazidorfes entstehen. Der Dorfcharakter wird durch die Gestaltungsform der einzelnen Stände gestärkt, die auf dem Gelände Strassenfluchten und Plätze bilden.

Aus dem nachhaltigen Rohstoff der recycelten Pappe in Form von Wabenplatten soll nun unser „Dorf im Dorf“ entstehen. Schneller Auf- und Abbau, robuste und leichte Bauweise, Wetterbeständigkeit und ein eigenständiges Erscheinungsbild der Häuser und der Outdoor-Möbel prägen den Entwurf, den die Hochschule Wismar als Messestand zur imm-Köln als Prototypen präsentieren wird.

Mehr Informtationen zum Festival unter Anderem hier:
Arte Beitrag 2017 (3min): https://tinyurl.com/y8prm3o2
Facebook Seite des Festivals: https://www.facebook.com/jamelrocktdenfoerster/

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