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Arca lui Any - Hilf uns Anys Arche zu bauen!

Braila, Rumänien

Arca lui Any - Hilf uns Anys Arche zu bauen!

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Der Verein Homeless Paws Endeavour unterstützt mit diesem Projekt 2 Tierschützerinnen in Braila. Um in Not geratene Hunde besser versorgen zu können, möchten wir ein kleines Refugium bauen, welches von den beiden Tierschützerinnen betreut wird.

K. Arnold von Homeless Paws Endeavour (HoPE)Nachricht schreiben

Rumänien – viele wissen bereits um das Problem mit den Straßenhunden, die mit äußerst unsanften Methoden zu Hunderten eingefangen und in die städtischen Tierheime gesperrt werden. Während in vielen Städten auch bereits Hunde wegen der Überfüllung getötet wurden, hatte man in Braila bisher versprochen, von Tötungen abzusehen. Bis im August 2017 die ersten Tötungslisten für das städtischen Tierheim in Unirea, Braila, veröffentlicht wurden.

Any und Diana Zorila sind Tierschützer in Braila, die sich nicht nur der dort lebenden Straßenhunde annehmen, sondern sie kümmern sich auch um die Hunde im öffentlichen Tierheim in Unirea. Viele dieser Hunde konnten über sogenannte Distanzadoption* gesichert werden und letztlich auch vermittelt werden. Die beiden Tierschützerinnen engagieren sich mit ihrem Verein auch für Adoptionsevents, in denen Hunde aus dem Tierheim, den Menschen in Braila näher gebracht werden. Hierdurch konnten einige Hunde vor Ort vermittelt werden.

Um verletzte und kranke Hunde besser zu versorgen und auch um im Shelter lebende schwächere Tiere vor Beißattacken zu bewahren, nehmen die beiden Frauen Hunde auch selbst Zuhause bzw. in einem privaten Tierheim auf. Leider ist der Platz dort sehr begrenzt.
 
Wir – Homeless Paws Endeavour – unterstützen Any und Diana in ihrem Kampf gegen das Leid der Hunde in Braila. Seit die ersten Tötungslisten veröffentlicht wurden bemühen wir uns verstärkt, den beiden dabei zu helfen Paten für Distanzadoptionen zu finden. So konnten, auch mit Unterstützung anderer Organisationen, die Hunde der ersten Listen alle gesichert werden. 

Da sich zumindest die Tierärzte aus Braila allesamt weigerten, den Hunden die Todesspritze zu geben, blieb noch Hoffnung, dass die Tötungen doch ausgesetzt würden. Jedoch fand sich eine Tierärztin, die den Anweisungen des Brügermeisters nachkam und 94 Hunde euthanisierte. Die Situation wird immer bedrohlicher für die verbleibenden Hunde.

Entgegen den offiziellen Angaben zu den Tötungshunden, sind die Tiere überwiegend freundliche, gesunde Tiere. Einige sind ängstlich aber keinesfalls aggressiv. Sicherlich bedürfen manche auch tierärztlicher Behandlung, jedoch sind diese auch nicht sterbenskrank. Die Tiere werden insofern nur getötet, um Platz zu schaffen für andere.

Any und Diana haben bisher selbst kein eigenes Tierheim und müssen die Tiere selbst bei anderen Stellen unterbringen, wofür sie natürlich auch Geld bezahlen müssen. Wir würden den beiden daher gerne ein eigenes Refugium schaffen: Anys Arche – Arca lui Any. 

Wir werden hierfür eine Immobilie suchen und erwerben, worauf dann eigene Zwinger gebaut werden sollen und genug Platz vorhanden ist, um den Hunden auch Freilauf zu ermöglichen, was in der bisherigen Anlage nicht möglich ist. 

Bis wir einen konkreten Finanz- und Businessplan erstellt haben, wollen wir über diese Plattform zumindest beginnen, entsprechende Rücklagen aufzubauen, um die ersten Schritte gehen zu können. 

Bitte helfen Sie uns, Anys Arche zu realisieren!.  

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