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Rettet das Nashorn !

Balule, Südafrika

Rettet das Nashorn !

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Wir wünschen uns, dass unsere Kindeskinder noch lebendige Nashörner in ihrem natürlichen Lebensraum erleben dürfen und deshalb ist der Schutz der Nashörner eine Herzensangelegenheit.

A. Schlindwein von Rettet das Nashorn!Nachricht schreiben

In Afrika werden jährlich ca. 1.100 Nashörner wegen ihres Horns getötet - die inoffiziellen Zahlen sind leider weit höher.

Der Nashornbestand wird wegen der zunehmenden Wilderei mittlerweile auf nur noch 11.000 - 14.000 (2012 waren es noch ca. 20.000) Tiere geschätzt. Das pulverisierte Horn geht für horrende Summen als Heilmittel gegen Krebs, als Krampflöser, Fiebersenker etc. vorwiegend nach Asien. Es ist widerlegt, dass das Horn eine heilende Wirkung hat, aber der Handel geht weiter Die Wilderer gehen brutal vor und schrecken vor nichts zurück, bringt doch ein Kilogramm Nashorn-Pulver bis zu 60.000 Euro.

Zum Schutz der Nashörner wurde 2012 das Projekt “Rettet das Nashorn!” ins Leben gerufen.

Alle “Rettet das Nashorn”-Unterstützungen kommen einer Anti-Wilderer-Einheit in Süd-Afrika zugute, wo die Wilderei derzeit immens floriert.

Die Anti-Wilderer-Einheit braucht dringend eine professionelle Ausrüstung sowie Fahrzeuge, Gelder für Telemetrierungen, Helikoptereinsätze zur Rettung verletzter Tiere, Miete für die im Waisenhaus untergebrachten Waisenkinder etc.

Derzeit wird in Deutschland ein speziell auf das Aufspüren von Horn von Nashörnern, Elfenbein und Waffen trainierter Hund, der die Anti-Wilderer-Einheit unterstützen wird. Nach seiner Ausbildung wird dieser Hund im Januar 2018 zu Craig Spencer, einem Sektionsleiter des Kruger Nationalparks, geflogen und wird u.a. an Zufahrten des Parks Autos und in den umliegenden Dörfern nach „Jagdbeute“ und Waffen suchen.

Die Ausbildung dieses Hundes erfolgt kostenlos durch die Hunde-Akademie Perdita Lübbe. Diese wiederum wird unterstützt von Gerold Günther, Fachbereichsleiter Diensthundwesen der Polizeiakademie Hessen.

Wir haben uns für die Ausbildung eines Spür-Hundes entschieden, weil die Schutzhunde zu sehr in der Schusslinie stehen und die Nasenarbeit zum Auffinden von Horn und Waffen die größte Herausforderung für die Ausbilder in Süd-Afrika darstellt.

Perdita Lübbe-Scheuermann und Ralf Scheuermann


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