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Stoppt den Megastall!

Potsdam, Deutschland

Stoppt den Megastall!

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Stoppt den Megastall ist eine Kampagne zur Verhinderung von Massentierhaltungsanlagen in Brandenburg. Umweltverbände, Tierschutzorganisationen und Bürgerinitiativen nutzen dazu die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung Genehmigungsverfahren.

A. Kruschat von BUND Brandenburg e.V.Nachricht schreiben

“Stoppt den Megastall!” ist eine Kampagne des Aktionsbündnisses Agrarwende Berlin-Brandenburg. 

Ziel der Kampagne ist, in enger Zusammenarbeit mit Umwelt- und Tierschutzorganisationen und zahlreichen Bürgerinitiativen vor Ort den Neu- oder Ausbau von riesigen Nutztierhaltungsanlagen zu verhindern, die eindeutig den Phänomenen “Massentierhaltung” bzw. “Agrarindustrie” zuzuordnen sind. In der Praxis bedeutet das, mit Einwendungen, Widerspruchs- und Klageverfahren gegen Massentierhaltungsanlagen im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren vorzugehen. Mit Hilfe der Kampagne vernetzt das Aktionsbündnis Agrarwende dazu den BUND Brandenburg, den NABU Brandenburg, Fachjuristen, Umweltexpert*innen, zivilgesellschaftliche Initiativen und zahlreiche Bürgerinitiativen für einen intensiven Wissensaustausch und gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen. 

Was tut das Aktionsbündnis mit dieser Kampagne konkret, um Massentierhaltungsanlagen in Brandenburg zu verhindern? 

  • Das Kampagnenteam erstellt ein Monitoring über Massentierhaltung in Brandenburg und berichtet regelmäßig über Stallbauvorhaben, den Stand von Genehmigungsverfahren und Aktivitäten von Bürgerinitiativen
  • Wenn ein neuer Megastall gebaut werden soll, dann klärt das Aktionsbündnis mit Informationsveranstaltungen über das Bauvorhaben auf und bietet Workshops an, wie Einwohnerinnen und Einwohner im Raum Berlin-Brandenburg die Mittel der Bürgerbeteiligung nutzen können, um eine Massentierhaltungsanlage zu verhindern oder auf die Planungen Einfluss zu nehmen.
  • Das Aktionsbündnis vernetzt Fachexpertise und sorgt für einen Wissenstransfer zwischen Umweltverbänden, Tierschutzorganisationen, Rechtsbeiständen, Bürgerinitiativen und Einzlpersonen, die sich gegen Massentierhaltung in Brandenburg engagieren.
  • An Hand konkreter Beispiele in Brandenburg zeigt das Aktionsbündnis auf, welche Argumente gegen Massentierhaltung sprechen.  
  • Wenn für das Verfassen von Einwendungen, Widersprüchen und Klagen ein Rechtsbeistand benötigt wird, unterstützt das Aktionsbündnis Bürgerinitiativen auf Wunsch bei Ihren Fundraisingaktivitäten. 

Wofür benötigt die Kampagne Spenden?

Die Kampagnenarbeit wird vom BUND Brandenburg getragen und zum Teil von der Bewegungsstiftung gefördert. Dennoch werden weitere Mittel benötigt, um z.B. Veranstaltungen zu organisieren, Kampagnenmaterialien zu erstellen und die online-Aktivitäten auszubauen. Zudem hat die Kampagne einen Fotowettbewerb gestartet und plant für 2018 eine Wanderausstellung mit einer entsprechenden Veranstaltungsreihe zu organisieren. Die Kosten für 2017 und 2018 sind noch nicht gedeckt. Aus diesem Grund bittet der BUND Brandenburg um Spenden für die Kampagnenarbeit.