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Beendet Haus einer aktiven Flüchtlingshelferin abgebrannt - Bitte spendet

Haus von aktiver Flüchtlingshelferin in der Wingst abgebrannt! Zum Glück kein Personenschaden, aber es ist alles weg, verbrannt. Jetzt braucht die Hilfe, die immer geholfen hat. Bitte spendet Geld zur Überwindung der großen Schwierigkeiten!

U. Beushausen von Cadenberge hilftNachricht schreiben

Unsere aktive Flüchtlingshelferin war gerade mit einer asylsuchenden Frau und Baby auf dem Weg zum BAMF-Oldenburg, als sie die Nachricht vom Brand ihres Hauses im Auto erreichte. Dar Mann war zum Glück auch nicht im Haus - Hund und Katze geht es auch gut! Aber - Es ist alles weg, verbrannt!

Bitte helft unserer "Flüchtlings-Patin"  mit Geld über die ersten Schwierigkeiten hinweg.
Sie war immer für viele Andere da, jetzt sind wir Anderen mal dran ihr ein wenig zurückzugeben.


Spendengelder, die nicht für die erste Schadenshilfe benötigt werden, kommen der Flüchtlingsarbeit zugute. 
Die Spenden gehen auf das Konto der hiesigen Kirchengemeinde und werden dort verwaltet.

Weitere Informationen veröffentlichen wir auf unserer Internetseite     www.cadenbergehilft.de

Großfeuer zerstört Reetdachhaus in der Wingst
Donnerstag, 07.09.2017 - 12:12 Uhr
Der Brand des Reetdachhauses in der Wingst war bereits aus der Entfernung zu sehen. Rund 70 Rettungskräfte waren an dem Einsatz beteiligt. Foto: Lange

WINGST. Ein Reetdachhaus in der Wingst ist am Donnerstag komplett niedergebrannt. (jl/mak)

Rund 70 Einsatzkräfte waren mehrere Stunden mit dem Brand beschäftigt, ehe die Flammen komplett eingedämmt werden konnten. Verletzt wurde niemand. Bewohner des Hauses in der Stader Straße (B 73) befanden sich Donnerstagmorgen glücklicherweise nicht mehr im Gebäude. Mehrere Autofahrer bemerkten gegen 7 Uhr den Brand und alarmierten daraufhin umgehend die Rettungskräfte. Retten konnten die Einsatzkräfte das Gebäude allerdings nicht mehr. Nach mehreren Stunden war das Reetdachhaus komplett niedergebrannt. 
                                                                                                           © Niederelbe-Zeitung www.nez.de