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Youth Football Club - Fussball für benachteiligte Kinder in Indien

Rurka Kalan, Indien

Youth Football Club - Fussball für benachteiligte Kinder in Indien

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Unser Projekt bei YFC ("Youth Football Club") hat das Ziel, sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen durch Sport, vor allem Fußball, sowie Bildung neue Chancen zu ermöglichen.

T. Marland von Deutsch-Indische Zusammenarbeit BaWüNachricht schreiben

Wir sind Lennart, aus Mannheim, und Timon, aus Köln, beide 18 Jahre alt und haben gerade beide unser Abitur gemacht. Für uns war klar, dass wir vor dem Studium ein soziales Projekt in einem fremden Land machen wollten, um so diese Erfahrungen mit ins Leben nehmen zu können. Dabei war uns wichtig, dass wir in eine wirklich fremde Kultur kommen und nicht so wie viele andere, einfach nur mal "Work and Travel" in Australien, Neuseeland o.Ä. machen wollen. Dabei sind wir dann auf Indien gestoßen und froh, dass wir ein Projekt gefunden haben, in dem wir uns mit unserem großen Hobby Fußball beschäftigen können. Wir spielen beide seit Jahren Fußball und hoffen mit unseren Kenntnissen hier weiterhelfen zu können.

Der Youth Football Club (YFC) Rurka Kalan wurde im Jahr 2000 als regulärer Fussballclub im Distrikt Jalandhar in Punjab (Nordinden) gegründet. Angesichts des Mangels an Chancen in der Region, entwickelte sich der Verein zu einer gemeindeorientierten Organisation, die nicht nur Fussballtraining sondern den Kindern und Jugendlichen auch Chancen bietet, eine persönliche Entwicklung in ihrem Leben zu machen und sie somit davor schützt, aus Perspektivlosigkeit drogenabhängig zu werden. Dies umfasst die Wirkungsbereiche Bildung, Gesundheit, Jugendentwicklung, Umweltbewusstsein und natürlich den Spaß am gemeinschaftlichen Sport. Das Angebot des YFC, steht allen Kindern und Jugendlichen aus der Region kostenfrei zur Verfügung und ist daher um jede Form der Unterstützung dankbar.

Außerdem gibt es hier auch einige Mädchenmannschaften, die dafür sorgen, dass Mädchen und Frauen in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt werden und im Dorf als gleichberechtigt angesehen werden.

Beim weltwärts-Programm, trägt der Staat 75 Prozent der Kosten, 25 Prozent muss die Entsendeorganisation übernehmen. In unserem Fall ist dies die „Gesellschaft für Deutsch-Indische Zusammenarbeit“ (DIZ). Da es eine relativ kleine Organisation ist, bittet die Organisation darum, dass man sich um Spendengelder kümmert, damit auch in Zukunft Freiwillige nach Indien geschickt werden können. Die Spendengelder werden dann dazu verwendet, die Kosten für die Entsendung der Freiwilligen zu bezahlen. Dabei wird nicht nur den indischen Partnerorganisationen, in Form von motivierten Mitarbeitern, geholfen, sondern auch den Freiwilligen eine große Chance geboten, neue Lebenserfahrungen zu machen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Daher bitten wir euch um eure Spende, damit dies auch in Zukunft noch möglich ist. Vielen Dank!

Wir sind von Anfang September bis Mitte März in Indien, also 6 1/2 Monate und sind gespannt auf unsere Erfahrungen!

Euer Lennart und Timon :)

Links zum Projekt:
www.diz-ev.de
www.yfcrurkakwwalan.org
www.weltwaerts.de

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