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Beendet Famox retten! Friedrichshainer Familienzentrum vor der Schließung bewahren

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Dem FamoX Familienzentrum droht aufgrund mangelnder finanzieller Mittel die Schließung. Mit einer Protestaktion wollen wir Politik und Öffentlichkeit auf unsere Situation aufmerksam machen und Unterstützung einfordern. Das FamoX muss bleiben!

M. Weinsziehr von oXxymoron gemiennützige GmbHNachricht schreiben

Darum gibt es das FamoX: Wir sind mit der Idee gestartet: Friedrichshain braucht einen weiteren offenen Ort für Familien, an dem man sich treffen und Zeit verbringen kann, interessante Angebote für Groß und Klein findet und bei Bedarf Beratung und Unterstützung bekommt. Daraus ist im Jahr 2014 das FamoX Familien- und Bildungszentrum entstanden. Seit dem ist viel passiert! 

Viele Familien aus der Nachbarschaft besuchen uns regelmäßig. Wir haben es geschafft, durch niedrigschwellige Angebote eine bunte Mischung von Familien zu erreichen. Durch unseren Schwerpunkt der inklusiven Arbeit ist es uns immer besser gelungen, unsere Türen für alle zu öffnen. Familien mit wenig Geld, mit einer anderen Herkunftssprache oder Menschen mit Behinderung können ins FamoX kommen. Wir arbeiten nachhaltig und wollen erreichen, dass Familien von der Schwangerschaft bis hin zu den Großeltern mit Enkelkindern das FamoX als ihren Ort nutzen können.

Für den Aufbau des FamoX haben wir uns Unterstützung durch das Bundesprogramm "Anschwung für frühe Chancen" geholt. Von Anfang an hat uns das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg dadurch unterstützt, dass uns die Türen in bezirkliche Gremien und Vernetzungsrunden der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit geöffnet wurden. 

Geld für unsere Familienarbeit gab es jedoch leider nicht. Die öffentlichen Kassen waren leer und der Bedarf für ein weiteres Familienzentrum im Ortsteil Friedrichshain war nach Einschätzung des Jugendamts nicht gegeben. 

Wir aber waren und sind davon überzeugt, dass es diesen Ort für die vielen Familien in Friedrichshain braucht! Wir hofften, dass wir es auch so schaffen können bzw. der Bezirk zu einem späteren Zeitpunkt mit einer Zufinanzierung einsteigt. 

Die aktuelle Situation:
Tagtäglich erleben wir den großen Bedarf der Friedrichshainer Familien an einem Ort wie dem FamoX – ca. 500 große und kleine Besucher nutzen jede Woche unser Familienzentrum. Die erhoffte und erbetene Zufinanzierung durch den Bezirk ist jedoch nach wie vor nicht in Aussicht. Auch ein Sponsor konnte bisher nicht gefunden werden. Damit steht das Projekt FamoX finanziell kurz vor dem Aus, denn die Rücklagen der Trägerin, die gemeinnützige oXxymoron GmbH, sind aufgebraucht und die Gelder, die wir selbst durch das Café, mit Kursen, mit Spenden und Vermietungen erwirtschaften, reichen bei weitem nicht aus, um alle Kosten des FamoX zu decken. Ohne eine dauerhafte Zufinanzierung ist eine niedrigschwellige Familienarbeit nicht zu leisten. 

Was wir brauchen: Niedrigschwellige Familienarbeit bedeutet: Kostenlose und offene Angebote und Treffs, lange Öffnungszeiten des Begegnungsbereichs und der Spielecke sowie Ausstattung mit Spielmaterialien, pädagogische Begleitung von offenen Angeboten und kostengünstige Beratungs- und Kursangebote – das alles kostet Geld für Miete, Personal, Reinigung, Sachmittel, etc. Um diese Familienarbeit auch in Zukunft leisten zu können, brauchen wir eine Zufinanzierung von mindestens 50.000 Euro pro Jahr. 

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