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Soil for Life

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„Build the soil; grow the plants; feed the people; heal the planet“ Nach diesem Leitmotiv arbeitet die Organisation „Soil for Life“. Ziel ist es, öde, vermüllte Landstriche in grüne Oasen zu verwandeln & ökonomische Perspektiven für alle zu schaffen.

C. Stehle von Good Grapes for a Better Life e.V.Nachricht schreiben

„Build the soil; grow the plants; feed the people; heal the planet“

Nach diesem Leitmotiv arbeitet die Organisation „Soil for Life“ mit Initiatorin Pat Featherstone seit Mitte der 90er Jahre. Das Büro und der zentrale Schaugarten liegen in Constantia, das Einsatzgebiet in den umliegenden Townships mit Schwerpunkt Lavendar Hill. Eine der ganz trostlosen Siedlungen, zwischen Constantia und Muizenberg gelegen, mit extrem hoher Kriminalitätsrate und Arbeitslosigkeit.

Ziel der Organisation ist es, öde, vermüllte Landstriche in grüne, wertvolle Oasen zu verwandeln, die den Menschen eine sinnvolle Beschäftigung und ökonomische Perspektiven ermöglichen.

Das Gartenrezept sind Hügelbeete. Die Wirtschaftsweise ist biologisch mit vielen Anlehnungen an die Permakultur. Auf einem Bett aus einer relativ wahllosen organischen Masse wie Grün- und Küchenabfälle liegt eine Schicht Kompost, der wenn möglich mit Wurmhumus veredelt wird. Je nach räumlichen Verhältnissen werden klassische Beete angelegt oder verfügbare Behälter benutzt: alte Autoreifen, Badewannen, leere Wasserflaschen, Paletten, der Phantasie sind da wenig Grenzen gesetzt. Das Prinzip: maximaler Erfolg mit einfachen und erreichbaren Mitteln, damit die Leute bei der Stange bleiben.

Interessierte Menschen werden in Kursen geschult, aus diesen Gruppen werden dann sogenannte Field Trainer rekrutiert, die selbst schulen bzw. vor Ort die Gärten eines Bezirks betreuen und regelmäßig besuchen, Anregungen und Tipps geben, Setzlinge, Samen, Kompost anbieten.

So sind in den letzten Jahren inmitten der Townships Hunderte von Home Gardens entstanden. Darauf aufbauend gibt es erste Teilnehmer, die so viel anbauen, dass sie über den Eigenbedarf hinaus Gemüse an Nachbarn verkaufen können. In Kochkursen lernen die bereits erfolgreichen Gärtner auch, wie man Gemüse und Obst am besten verwertet.

Für die kommenden Jahre gibt es einen recht ehrgeizigen Businessplan, pro Jahr sollen 400 neue Homegarden entstehen. Dabei sind die Field Trainer die wichtigsten Multiplikatoren und gleichzeitig direkt vor Ort. Deshalb übernehmen wir langfristig die Jahresgehälter für zwei Field Trainer.

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