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Familientrennung durch brutale Abschiebung Unterstützt die Familie

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Frau B und ihre drei Kinder wurden am 1. August abgeschoben, der Vater blieb zurück. Die Abschiebung lief brutal ab.Wegen der Brutalität bei der Abschiebung wurde Strafanzeige gestellt.Hierfür brauchen sie finanzielle Untersützung. Helfen sie mit!

S. Dünnwald von Förderverein Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.Nachricht schreiben


Am Dienstag, den 01. August 2017 wurde eine Mutter mit drei Kindern aus dem Transitlager Manching/Ingolstadt abgeholt, die Mutter mit einem Krankentransport. Am 21. März sollte die Familie das erste Mal abgeschoben werden. Die Mutter erlitt am Flughafen einen Zusammenbruch, und musste in die Psychiatrie eingewiesen werden. Die erst zweijährige Tochter reagierte auf die Umstände des Abschiebeversuchs mit Nahrungsverweigerung und selbstverletzendem Verhalten. Nur drei Wochen später kam die Polizei wieder. Vater und Kinder sollten abgeschoben werden, ohne die Mutter. Ausländerbehörde und Polizei ignorierten vorliegende Atteste zur Erkrankung der Zweijährigen, erst ein Arzt am Flughafen Frankfurt stoppte die Abschiebung (Pressemitteilung des Bayerischen Flüchtlingsrats). Seitdem befand sich die Mutter die meiste Zeit in der Psychatrie und auch die kleine Tochter wurde stationär behandelt. Noch in dieser Woche sollte die Mutter wieder stationär aufgenommen werden, da sich ihr Zustand wieder verschlechterte. Doch dazu kam es nicht. Die Familie wurde ohne den Vater nach Albanien abgeschoben. Die Polizei ging nach Angaben der Betroffenen äußert brutal vor und trennte dabei die Kinder von ihrer Mutter. Die Mutter wurden gefesselt, und erlitt durch die brutale Behandlung zahlreiche Hämatome. Die Kinder mussten alles mit ansehen. Jetzt befindet sich die Familie ohne den Vater in Albanien. Die Tochter berichtet, dass sie aus Angst vor der Blutrache das Haus nicht verlassen können und sich der Zustand der Mutter und der kleinen Tochter immer mehr verschlechtere, sie aber keinen Zugang zu Unterstützung haben und nicht wissen wie es weitergeht. In einem Brief bittet die Tochter nach der Abschiebung um Hilfe.


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