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Simply Cannabis - Hanf als Arzneimittel

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Unterstützen sie TAS e.V. bei diesem wichtigen Projekt und helfen Sie dabei, vorhandenes Wissen zur medizinischen Wirkung von Cannabis für alle transparent und zugänglich zu machen!

J. Ehret von Transparenz in Arzneimittelstudien - TAS e.V.Nachricht schreiben

Auch heute noch werden Hanf (Cannabis) und seine Wirkstoffe, die sogenannten Cannabinoide, von vielen Menschen in erster Linie als Rauschmittel betrachtet. Dabei ist die medizinische Anwendung von Cannabis in Deutschland und vielen anderen Ländern wieder erlaubt, denn die Wirksamkeit als Arzneimittel konnte inzwischen in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt werden.

Dennoch bleiben viele Ärzte und Verbraucher skeptisch, denn die Informationslage ist aufgrund der vielen Veröffentlichungen zum Thema unübersichtlich. Die Wissenschaftler von TAS e.V. wollen deshalb anhand der aktuellen Studienlage einen neutralen, kostenfreien und für alle verständlichen Cannabis-Wegweiser erstellen.

Cannabis als Arzneimittel: Jahrtausendealte Tradition
Die Verwendung von Cannabis als Arzneimittel hat eine jahrtausendealte Tradition. Auch in der europäischen Medizin hatte Cannabis im 19. Jhd. einen hohen Stellenwert. In Amerika war es im 19. Jhd. das am häufgsten benutzte Schmerzmittel. Mitte des 20. Jhd. wurde Cannabis dann fast weltweit komplett verboten.

Potential von Cannabis zunehmend erforscht, aber Skepsis bleibt
Heute ist die medizinische Anwendung von Cannabis in vielen Ländern wieder erlaubt. Auch in Deutschland ist Cannabis als verschreibungspflichtiges Arzneimittel erlaubt, seit März 2017 neben dem Extrakt in standardisierter pharmazeutischer Qualität, auch als natürliches Cannabis in Form getrockneter Blüten.

Die moderne Cannabis-Forschung hat die Wirksamkeit als Arzneimittel inzwischen in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt. Positive Effekte wurden u.a. in Zusammenhang mit multipler Sklerose, spastischen Lähmungen, bei Übelkeit und Erbrechen in Zusammenhang mit Chemo- und Strahlentherapie bei Krebserkrankungen und HIV Medikation sowie auch in der palliativen Behandlung von Krebs und AIDS festgestellt.

Dennoch bleiben viele Ärzte und Verbraucher zurückhaltend, denn vorliegende Veröffentlichungen und wissenschaftliche Studien zur Wirkungsweise und Medikation von Cannabis sind selbst für Mediziner oft schwer verständlich bzw. nicht überprüfbar und kaum auf konkrete Therapieansätze für ihre Patienten anzuwenden.

Cannabis Wegweiser: Durchblick für Patienten und Ärzte
Die Wissenschaftler von TAS e.V. wollen deshalb einen für jeden verständlichen und nachvollziehbaren Cannabis-Wegweiser erstellen und damit einen möglichst breiten Überblick über die aktuelle Studienlage bieten. So können sich hilfesuchende Patienten und Ärzte neutral, unabhängig und kostenfrei zu Medikation und möglichen Nebenwirkungen von Cannabis informieren. Für Menschen in Ländern, die kaum Zugang zu Medikamenten haben, können diese Informationen besonders wertvoll sein, denn die Hanfpflanze wächst fast überall.

Durch die von TAS e.V. entwickelte Analysemethodik werden auch statistische Tricks enttarnt, mit denen Studien manipuliert werden können. Unterstützen sie TAS e.V. bei diesem wichtigen Projekt und helfen Sie dabei, vorhandenes Wissen zur medizinischen Wirkung von Cannabis für alle transparent und zugänglich zu machen!

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